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-- Veröffentlicht durch rage82 am 12:40 am 17. Mai 2013
meines wissens ist es so (dpi), entertain wird über ein anderes vlan geführt wird darüber vom volumen getrennt... allerdings bis die drossel kommt ist auch das wieder geändert... mit dem projekt hab ich aber nur stark am rande zu tun.
-- Veröffentlicht durch The Papst am 10:03 am 17. Mai 2013
Das Ziel der Telekom ist es, dass Lovefilm und Co tief in die Tasche greifen, damit das Volumen nicht mit einbezogen wird. Ob das ganze über dpi oder evtl die IP laufen würde, weiß ich nicht.
-- Veröffentlicht durch rage82 am 9:32 am 17. Mai 2013
meines wissens ist VoD nicht aus dem Volumen ausgenommen. rein technisch wäre das nur über dpi möglich und das wird meines wissens nicht gemacht
-- Veröffentlicht durch OberstHorst am 8:42 am 17. Mai 2013
Wie läuft das eigentlich mit Video on Demand. Wenn man Entertain nutzt, ist dieses ja bekanntermaßen von dem Limit ausgeschlossen (wird also nicht angerechnet). Was ist denn aber, wenn man Lovefilm, Apple TV oder sonst etwas in der Art nutzt. Ist das dann nicht auch zum Teil Wettbewerbsverzerrung, da man Kunden insgeheim an seine Dienste bindet? So ein FullHD-Film ist ja im Streaming nicht grade klein (meine 6mbit Leitung reicht vorne und hinten nicht zum sofort Streamen - 700kb/s x 60 * 100 ~ 4gb). Man schaut jetzt natürlich als Normaluser keine 20 Filme im Monat. Aber man weiß ja nicht, was die Zukunft noch so bringt. P.S: Youtube ist doch eh grütze. Dann doch lieber Vimeo. Da gibts nicht so viel Blödsinn.
-- Veröffentlicht durch rage82 am 18:35 am 12. Mai 2013
es wurde ja schon gesagt, das es einen ungedrosselten tarif für 10-20€ mehr geben soll. aber das problem ist ja bald keins mehr, wenn youtube kostenpflichtig wird... nächster shitstorm ;)
-- Veröffentlicht durch Slidehammer am 14:03 am 12. Mai 2013
Diese Überlegung klingt auch plausibel KakYo. Bin nur gespannt was aus der ganzen Geschichte noch wird und welche "Blüten" Sie noch treibt...
-- Veröffentlicht durch KakYo am 11:45 am 12. Mai 2013
Laut Telekom sind heute 3% der Kunden betroffen (allerdings hat man ein paar Wochen vorher gesagt, man rechne damit das sich der Traffic bis 2017 vervierfacht), also dann deutlich mehr als 3%. Mal als Milchmädchenrechnung: 3% der 13,9 Millionen DSL Kunden sind 417.000 Leute, buchen die einen Tarif mit unbegrenztem Volumen für sagen wir 10€ mehr im Monat, sind das 4,2 Millionen pro Monat mehr Umsatz, 50 Millionen im Jahr. Als Vergleich dazu: der Umsatz letztes Jahr betrug bei der Telekom insgesamt 58.000! Millionen, das sind dann gerademal mickrige 0,1% des gesamten Umsatzes. Dafür sich so einen Shitstorm in der Öffentlichkeit antun? Falls ja, würd ich sagen sind die schön blöd :D Nene, das geht einfach ums abkassieren der Content-Anbieter, sonst hätte man auch einfach den DSL Vertrag für alle Kunden um 30cent teurer machen können und niemand hätte sich aufgeregt:noidea:
-- Veröffentlicht durch Joshi am 11:31 am 12. Mai 2013
Ja und nein. Ich bekomme weniger Leistung für mein Geld, also ist es eine versteckte Preiserhöhung. Fair wäre es, einen günstigeren Tarif mit Limit und einen etwas teureren ohne Limit anzubieten. Das wird die Telekom aber nicht machen, denn 99% der Kunden nutzen das Limit ja nicht aus, unterm Strich also ein Minusgeschäft. Viele Kunden müssen etwas kaufen, was sie nicht brauchen (Volumen) oder nicht bekommen (bis 16 Mbit, aber tatsächlich nur 2 Mbit zum gleichen Preis). Also muss eine Lösung her mehr Geld in die Kassen zu spülen und das sind die 1% Extremdownloader. Ich erinnere mich an die ersten LTE-Tarife von Vodafone. 60 Euro im Monat, um mit der schnellsten Geschwindigkeit downloaden zu können, um dann rechnerisch nach weniger als einer Stunde das Volumen verbraucht zu haben. :noidea:
-- Veröffentlicht durch KakYo am 11:03 am 12. Mai 2013
Nachvollziehen oder gut heissen?;) Nachvollziehen kann Gewinnmaximierung sicherlich jeder.
-- Veröffentlicht durch spraadhans am 10:53 am 12. Mai 2013
Ich kann die Entscheidung der Telekom nachvollziehen.
-- Veröffentlicht durch rage82 am 7:49 am 7. Mai 2013
ist es auch nicht wirklich. es gibt genug peerings um traffic günstig abzuführen. die genauen kosten kenne ich nicht, aber sie sind insgesamt höher, wegen höherer produktionskosten (u.a reservekapazitäten bereithalten, struktur in der aggregation, multicast hat auch für einige netzelemente mehr gesorgt). kakyo hat schon recht mit seinem ziel. die telekom drosselt youtube nicht, auch wenn das viele behaupten (daran erkennt man, dass im grunde kaum einer ahnung hat). die von google gezahlten kapazitäten sind am ende und google möchte nicht mehr bandbreite bereitstellen (bzw. nur über ein geschäftsmodell, dass die telekom nicht möchte).
-- Veröffentlicht durch PUNK2018 am 22:19 am 6. Mai 2013
Verbraucherschutz mischt sich auch ein :D Das wird wirklich Lustig :D Mh, das mitm Traffic würde mich ehrlich gesagt auch interessieren... teuer kann´s eigentlich net sein
-- Veröffentlicht durch KakYo am 11:46 am 6. Mai 2013
Das Vorhaben ist doch nicht den privaten Kunden zu schröpfen, sondern einfach doppelt abzukassieren. Die Anbieter von trafficlastigen Diensten sollen auch etwas an die Telekom zahlen um aus dem Volumen herausgenommen zu werden (Spotify, evtl. auch Youtube, online Videotheken) und werden somit erpressbar (zahl mir 20 Millionen pro Jahr oder euer traffic wird angerechnet :D) Was kostet eigentlich 1Gb Traffic? Hab mal was von unter einem Cent gelesen, das wären selbst bei einem Power-User wie mir mit teils 500Gb+ Downstream pro Monat lächerliche 5 Euro :)
-- Veröffentlicht durch Henro am 9:04 am 6. Mai 2013
wenn es auf diesem Wege dazu kommt, dass die Preise wieder fair dem Angebot und Service entsprechen, oder zumindest die Möglichkeit gegeben ist etwas FÜR mehr Angebot und Service bezahlen zu können, dann hat die Aktion der Tcom ja trotzdem was gutes.
-- Veröffentlicht durch PUNK2018 am 1:01 am 4. Mai 2013
Aktuell siehts ja wieder gut aus, anscheinend verstößt die "Filterung" nach unterschiedlichen Diensten ggn. das Fernmeldegeheimnis :D Sehr gut :D
-- Veröffentlicht durch Marauder25 am 20:23 am 3. Mai 2013
Hallo, ja, Joshi das tut mir leid. Ich kann deinen Ärger nachvollziehen. Bei 100 Meter würde ich schon fast überlegen selber zu buddeln. Dann mit dem Anwohner dort bei gepflegtem 2-3 Kisten Bier Grillabend was austüddeln... Gruß, Mike
-- Veröffentlicht durch Joshi am 20:05 am 3. Mai 2013
Ich wohne in einem kleinen Dorf. Hier gibt es DSL, alle Leitungen gehören der Telekom. Hier nun die lustige Kundenverarsche... Ich habe DSL bei 1&1 mit bislang rasendschnellen 1,5 Mbit. Meine direkte Nachbarin im gleichen Haus hat DSL bei der Telekom mit 2 Mbit. Laut 1&1 geht bei mir nicht mehr!? Mitte April hat die Telekom etwas nachgerüstet. Ich habe jetzt bei 1&1 3 Mbit. Meine Nachbarin hat noch immer 2 Mbit. Also habe ich im Namen meiner Nachbarin mal bei der Telekom angerufen. Mehr als 2 Mbit geht nicht, außer sie verzichtet auf ihren herkömmlichen Telefonanschluss, dann geht 6 Mbit!? So wurde es gemacht. Anruf bei 1&1 mit dem Hinweis auf die 6 Mbit... Antwort mehr als 3 Mbit geht nicht. Wer verarscht hier eigentlich wen? Die Telekom 1&1 oder alle einfach nur die Kunden... @Marauder25: Ich kann das Kabel von hier aus quasi sehen, 100 Meter weiter gibt es 50 Mbit via Unitymedia.
-- Veröffentlicht durch rage82 am 7:24 am 3. Mai 2013
kabelbw drosselt aktuell ab 60gb am tag. im vertrag stehen 10gb (oder anders gesagt, ein spieledownload). Aktueller Monat 682:35 56818 MB 5802 MB 51017 MB (onlinezeit, traffic, up, down) Letzter Monat 743:00 56379 MB 4987 MB 51392 MB im "letzter" monat war crysis3 mit 13gb dabei, im aktuellen sw-tor mit 25gb. ach ja, steam und spotify nutze ich auch (spotify wird aktuell nur beim mobilen traffic nicht angerechnet). 2016 hingegen werden 75gb definitv zu wenig sein, selbst für einen 2 personen haushalt. schlimm ist auch das die drossel auf 384kbit/s absenkt, aber anders kann das ziel, dass da hinter steht nicht erreicht werden. (Geändert von rage82 um 14:05 am Mai 3, 2013)
-- Veröffentlicht durch Marauder25 am 7:03 am 3. Mai 2013
Hallo, @Postguru Deine Punkte kann ich gut nachvollziehen. Ich wohne selber in einer Gebiet in der die Telekom das quasi Monopol auf das Internet hat. Kabel wird hier nicht angeboten, denn 2 km von der nächsten großen Stadt wo es Kabel gibt, sind für die Provider anscheinend technisch und finanziell schon nicht mehr machbar/interessant. Aber ich entscheide für mich das ich lieber ohne Internet auskomme bevor ich 10 Minuten auf den Webseitenaufbau warte und trotzdem 30 € im Monat zahle. Früher ging es doch auch. Natürlich muss man sich wieder umstellen. Man muss wieder zur Bank gehen, man kauf wieder im örtlichen Geschäft seine Bücher, und ungefragt jeden Fetzen seiner Persönlichkeit zum Besten geben bleibt uns dann auch erspart^^ Viele Online Stores gehen den Bach runter, Online Portale werden von den Schlingpflanzen der Telekom überwuchert, und in ein paar Jahren ist von dem Internet nicht mal mehr ein Bit übrig. Willkommen in der Steinzeit... Zugegeben es klingt etwas abgedroschen und übertrieben, aber ich denke ein paar Wochen ohne Internet kann jeder zurechtkommen. Mehr braucht es nicht wenn alle Kunden an einem Strang ziehen, um eine Firmenpolitik wie diese zu kippen. Gruß, Mike (Geändert von Marauder25 um 7:05 am Mai 3, 2013)
-- Veröffentlicht durch Joshi am 22:53 am 2. Mai 2013
Die anderen Nutzer des Telekomnetzes halten sich derzeit noch zurück und warten wohl mal ab was passiert. Der eine oder andere Kabelanbieter hat bei Neukunden auch schon eine entsprechende Klausel eingebaut. Ob eine Petition den gewünschten Erfolg bringt, halte ich für fraglich. Das Ganze ist im Moment wohl eher eine Art Option, falls zu viele Kunden ihre Downloadrate permanent ausnutzen und die arme Telekom dann ihre Premiumdienste nicht mehr anbieten kann. Letztere sind von der Bremse nämlich ausgenommen. So lange es eine Alternative gibt, würde ich sie nutzen und den Anbieter wechseln. Zum Glück gibt es noch eine Regulierungsbehörde, so dass die Telekom die Preise für die letzte Meile nicht ganz nach belieben festlegen kann.
-- Veröffentlicht durch Postguru am 21:34 am 2. Mai 2013
Zitat von Marauder25 um 18:50 am Mai 2, 2013 Hallo, also meiner Meinung nach bringt es wenig gerade auf so einer ominösen Petitionsseite seine persönlichen Daten zu verwenden. Was wird dann damit gemacht? Wird es dem Telekom Chef per Post geschickt? Da kann man nur hoffen das er noch genug Toilettenpapier hat, sonst wird er sich nämlich mit der Petition den H...n abwischen. Das einzig wirkungsvolle Mittel ist in dem Moment der Aktivierung der Drosselung eine sofortige Vertragskündigung. Das Gesicht des Konzernchefs würde ich dann gerne sehen wenn auf einen Schlag 5 Millionen Kunden ihre Verträge kündigen. Leider zieht bei sowas der Großteil der Kunden nicht an einem Strang! Gruß, Mike
| Problem 1 .. ausserhalb der Großstädte und Ballungszentren ist die auswahl nicht gerade Üppig... Problem 2 die Provider die ausserhab des obengenannten Bereiches die letzte Meile von T-Com nutzen werden wohl dann nachziehen .. ggf seitens Druck von T-Com Problem 3 Nicht jeder hat einen Kabelanschluss ... um eine Alternative zu haben ..
-- Veröffentlicht durch ocinside am 19:47 am 2. Mai 2013
Läuft witzigerweise gerade bei der WDR Lokalzeit. Ich denke das passt schon :thumb: Ist schon ziemlich ärgerlich, daß den Kunden erst eine Flatrate nahezu aufgedrückt wird, um jetzt bei den "angefixten" Kunden die Hand aufzuhalten. Bleibt zu hoffen, daß es wirklich nach hinten losgeht und die anderen Anbieter nicht mitziehen.
-- Veröffentlicht durch Marauder25 am 18:50 am 2. Mai 2013
Hallo, also meiner Meinung nach bringt es wenig gerade auf so einer ominösen Petitionsseite seine persönlichen Daten zu verwenden. Was wird dann damit gemacht? Wird es dem Telekom Chef per Post geschickt? Da kann man nur hoffen das er noch genug Toilettenpapier hat, sonst wird er sich nämlich mit der Petition den H...n abwischen. Das einzig wirkungsvolle Mittel ist in dem Moment der Aktivierung der Drosselung eine sofortige Vertragskündigung. Das Gesicht des Konzernchefs würde ich dann gerne sehen wenn auf einen Schlag 5 Millionen Kunden ihre Verträge kündigen. Leider zieht bei sowas der Großteil der Kunden nicht an einem Strang! Gruß, Mike
-- Veröffentlicht durch Henro am 16:26 am 2. Mai 2013
unterschrieben :thumb:
-- Veröffentlicht durch Postguru am 15:43 am 2. Mai 2013
Quelle: Heise.de
Code[B] Telekom: Flatrate-Kappung für alle Kunden, Managed Services für alle Anbieter[/B] Die von der Telekom geplanten Obergrenzen für den monatlichen Datenverkehr bei Festnetz-Flatrates werden spätestens ab 2018 alle DSL-Kunden treffen. Dann sollen alle Festnetzanschlüsse auf die Technik All-IP umgestellt werden, bestätigte die Telekom gegenüber der Zeitung Die Welt, die Kunden müssten auch die neuen Geschäftsbedingungen akzeptieren. Bisher war bekannt geworden, dass ab dem 2. Mai nur Verträge von Neukunden die neuen Regeln enthalten. Ob es allerdings bei den angekündigten Obergrenzen bleibe, sei fraglich, schreibt die Zeitung weiter. "Wer weiß, wie die Datengrenzen 2018 aussehen werden? Wir leben in einer sehr dynamischen Branche", sagte demnach der Deutschland-Chef der Telekom, Niek Jan van Damme. Für All-IP hätten sich bereits mehr als eine Million der 11 Millionen Breitbandkunden entschieden. Auch führte die Telekom laut van Damme Gespräche mit Inhalte-Anbietern, die ihre Dienste vom Datenvolumen ausgenommen sehen wollen – ähnlich wie der Telekom-TV-Dienst Entertain, den die Telekom als "managed service" nicht als normalen Internet-Datenverkehr betrachtet. Sein Unternehmen wolle "managed services" diskriminierungsfrei anbieten, das heißt mit jedem darüber sprechen, der sich bei der Telekom meldet. Die Bundesnetzagentur untersucht derzeit, ob "regulatorisches Handeln" erforderlich sei, um Transparenz und Netzneutralität zu wahren. Telekom-Chef René Obermann hatte damit argumentiert, dass das IPTV-Angebot Entertain als "managed service" nicht als regulärer Internerverkehr betrachtet werden könne und daher die Herausrechnung des Telekom-IPTV-Datenaufkommens aus der Volumenobergrenze keine Verletzung der Netzneutralität darstelle. Das Telekom-IPTV-Angebot Entertain sei kein typischer Internet-Dienst, sondern eine von den Landesmedienanstalten durchregulierte separate Fernseh- und Medienplattform, für die die Kunden ein zusätzliches Entgelt bezahlten. Entertain sei damit eine Ausnahme, weil es ein "managed service" sei, bei dem der Konzern die Qualität garantiere. "Entertain ist ein unterschiedlicher Datenstrom auf der gleichen Leitung und deshalb ein managed service und kein regulärer Internetverkehr", betonte ein Telekom-Sprecher. Reguläre Internetdienste würden diskriminierungsfrei behandelt. Allerdings sind solche "managed services", die die herkömmlichen Datenströme ersetzen, das Ziel von Carriern wie der Telekom, das sie mit den sogenannten Next Generation Networks (NGN) und ihrem IP Multimedia Subsystem erreichen wollen. Auf IP-Basis wird aus dem Internet damit eine Ansammlung von "managed services" unter Kontrolle der Carrier. Diese stehen dann zur weiteren Monetarisierung zur Verfügung. Jeder Traffic-Typ, ob es sich nun beispielsweise um Datenverkehr zu Webseiten, Musikstreaming oder Videotransfers handelt, ist dann jeweils nur eine bestimmte Ausprägung eines "managed service" im NGN. Von einem Best-Effort-Netz wie dem Internet, in dem alle Daten unterschiedlos auf dem bestmöglichen Weg transportiert werden, sind solche Next Generation Networks weit entfernt – und die Argumentation, Entertain sei ein spezieller Dienst, der mit dem Internet nichts zu tun habe, wäre hinfällig. | Online Petition gegen Telekom Ich habe meine Unterschrift schon gesetzt (Geändert von Postguru um 15:45 am Mai 2, 2013)
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