Beste Programmiersprache ?
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-- Veröffentlicht durch borges am 2:02 am 19. Okt. 2003 :thumb: du bist der beste
-- Veröffentlicht durch DJ am 23:30 am 18. Okt. 2003 boah es gibt leute die haetten besser gehabt ihre hand mit was anderem zu beschaeftigen also sowas zu tippen. :)
-- Veröffentlicht durch borges am 21:55 am 18. Okt. 2003
boh leute es gibt schon perverse programmiersprachen!
ich kann nur folgende webseite empfehlen: 99 Bottles Of Beer - ein programm in allen programmiersprachen. sind auch einige perlen dabei ;)
-- Veröffentlicht durch Ratber am 4:17 am 16. Okt. 2003
Naja,das C kaum nen vernünftigen Syntx kennt ist ja nicht neu aber leidr ist es dort auch mir der übersichtlichkeit essig und ,das geb ich gerne zu,stört mich gewaltig.
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 2:44 am 16. Okt. 2003
ich bleib bei c/c++ ... muss wohl reine Symphatie sein ... auch ich bin schreibfaul ... lieber { } als begin und end bei Pascal oder sogar bei if noch then hinschreiben wie bei basic ....
-- Veröffentlicht durch Ratber am 23:48 am 15. Okt. 2003
@Borges
-- Veröffentlicht durch DJ am 21:53 am 15. Okt. 2003 welche funktionalitaet sch**** die habe ich noch nicht gefunden :lol:
-- Veröffentlicht durch borges am 19:39 am 15. Okt. 2003
...geworden ist?! :lol: C war doch von Anfang an eine Sprache von Freaks für Freaks... Also auf pure Funktionalität ausgelegt statt Benutzerkomfort
-- Veröffentlicht durch DJ am 12:46 am 15. Okt. 2003 der meinung bin ich sowieso die sind nur zufaul um das hirn zu benutzen fuer assembler.
-- Veröffentlicht durch Ratber am 5:02 am 15. Okt. 2003
Ja was denn sonst ?
-- Veröffentlicht durch DJ am 4:29 am 15. Okt. 2003 die news ist aber ein fake. :lol:
-- Veröffentlicht durch EVILtest am 21:41 am 14. Okt. 2003 delphi und pascal....weil's einfach besser schmeckt :thumb:
-- Veröffentlicht durch DJ am 19:39 am 14. Okt. 2003 hehe jetzt weiss ich wieso ich C nie leiden konnte und es mir immer tierisch auf den sack ging und ich lieber assembler oder pascale hatte. ;) Die details usw der news stimmen dei scheint echt zu sein.
-- Veröffentlicht durch borges am 17:41 am 14. Okt. 2003
ich will ja nichts sagen, ABER:
-- Veröffentlicht durch marathonfish am 18:36 am 2. Okt. 2003 natürlich deutsch
-- Veröffentlicht durch PinkAgainstAll am 14:23 am 2. Okt. 2003
k.... ich hab mal ne frage... hat einer ne ahnung wo man c++ online lernen kann? ich habe mir da soi ein buch gekauft und das is fürn arsch weil sich das schon in den ersten schritten von meiner c++ version unterscheidet... hat einer ne ahnung wo ich eine... "ergänzende" seite finden kannn?
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 2:27 am 2. Okt. 2003
zu 1)
-- Veröffentlicht durch wakueman am 22:14 am 1. Okt. 2003
mich würde mal interessiern was, was ist !?.....
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 20:11 am 1. Okt. 2003
das ist schön für dich, damit kann man aber noch lange nicht programmieren... und generell sollte man mit dem coden nur ernsthaft anfangen wenn man Spaß daran hat und es wirklich will ... ansonsten kann das ziemlich frustrierend sein ;) und wie auf den vorherigen Seiten schon gepostet: erstmal n bisschen tiefer mit dem PC/x86 befassen ... quasi die Grundlagen... sind für den guten Programmierer unerlässlich
-- Veröffentlicht durch GhettoRapper am 16:53 am 30. Sep. 2003
ich schaff 1800 anschläge in 10 min. ohne fehler reicht doch.
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 16:15 am 30. Sep. 2003
die Frage womit man anfängt: lese Seite 1-4 diese Threads
-- Veröffentlicht durch GhettoRapper am 15:29 am 30. Sep. 2003
jo
-- Veröffentlicht durch borges am 17:04 am 29. Sep. 2003 :blubb: wusste gar nicht, dass ne sprache noch lakonischer sein kann als c ;)
-- Veröffentlicht durch xxmartin am 11:38 am 29. Sep. 2003
*sichauchmalinumfragenverirrthat*
-- Veröffentlicht durch Ratber am 14:27 am 8. Sep. 2003
Yo,wie ich schon sagte: Unsereins juckt sowas nicht aber die masse kannste mit dem Chaos nicht locken.
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 14:22 am 8. Sep. 2003
ich finde gerade das ist ein riesen Vorteil von Linux ?! ich benutze als Windowmanager IceWm ... klein schnell und ohne viel Schnörkel ... andere nehmen halt BlackBox und wieder andere KDE ... wobei ich der Ansicht bin das bei den Daufähigen Distributionen sich KDE durchsetzt ... zumindest bei SuSi (und das ist wohl unter "DAUs" die verbreiteste Distri) bekommt man KDE aufgedrückt wenn man nicht selbst eingreift...dito für Mandrake.. aber ich glaub das geht nun schon nicht mehr um Programmiersprachen :noidea:
-- Veröffentlicht durch Ratber am 14:07 am 8. Sep. 2003
Naja,solange man sich bei Linux nicht endlich mal auf nen Standard einigt wird das nix. |
Wie denn auch ? Is ja nen ganz anderes Pinzip.
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 23:40 am 7. Sep. 2003
naja mit kommerzieller Software meinte ich eher sowas in der Größenordnung von MS-Office/Acrobat/Dreamweaver....
-- Veröffentlicht durch Ratber am 22:37 am 7. Sep. 2003
Also wenn man sich mal diverse Programme in Delphi ansieht dann erscheinen die schon recht kompakt.
Schau dich mal um. Es wird Kommerziell mit VB entwickelt wenn man "Komerziell" mit "Kostenpflichtig" verbindet. du kennst ja diese Grausigen Machwerke aus dem Hause "Ingeneurbüro xyz Proudly present..." sicher auch bei denen man den Verursacher am besten an die Wand stellen will. Da wird dauernd mit VB gewerkelt (Natürlich ne Asbachuraltversion die einem das halbe System umkrempelt) und billig sind die Krücken auch nicht. Andererseits erinnere ich mich an genug Soft die mit anderen Sprachen und Compilern erstellt wurden und die auch auf der Höhe der Zeit sind.
Eben !! Deswegen geb ich VB-Proggies auch nicht oder nur auf ausdrücklichen Wunsch raus. Wenn es übrigens um Opzimierten Code geht dann müßte MS erstmal anfangen und das OS entschlacken. Da ist mittlerweile soviel Müll drinn das es stinkt. Wenn ich mal dran Denke das ein komplettes OS/2 (Is mit W95b gleichzusetzen oder eher noch besser )vor 10 Jahren nur gute 15 MB verschlungen hat wärend das oben genannte W95b schon mit mehr als dem 4-Fachen daherkam und eher weniger leistete. Ich schätze mal das man bei ner abmagerungskur glatt die hälfte rauswerfen kann.
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 17:43 am 7. Sep. 2003
gerade Delphi arbeitet da nicht sehr sparsam... (siehe auch gsds' Post..) wenn ich mit Delphi n Helloworld-Programm mache - nur Fenster mit einem Text drin - dann kommen locker 100+ KB raus... bei Visual C/C++ sind es weniger als 20 kb ... (wenn ich mit upx nachhelfe weniger als 10kb) und: ich glaube kaum das VB dafür gedacht ist kommerzielle Software zu entwicklen... ;) ... dem Hobby und Kleinprogrammierer kann MS zumuten sich um die DLLs zu kümmern ...*fies*
hmm ich mag mich nicht wiederholen: es ist interessant!
-- Veröffentlicht durch Ratber am 17:12 am 7. Sep. 2003
HJehehe
Ka,solange se "mit" dem Programm kommen und nicht einzeln besorgt werden müssen. Wenn das alle so machen würden dann gäbe längst "Programm-codec.Pak's" damit Programme überhaupt laufen würden. ;)
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 16:40 am 7. Sep. 2003
Langsam glaub ich gehts darum was ein Compiler ist :noidea: :lol: ....
-- Veröffentlicht durch Ratber am 16:30 am 7. Sep. 2003
Das steht ausser Frage. Kann ja auch nicht anders das Windows ja nur ne sammlung von Schnittstellen darstellt. Es geht mir darum ob ich ein Compilat 100% Lauffähig weitergeben muß oder ob der Endanwender noch was nachinstallieren muß damit es läuft. Bei VB kann der Endanwender mit dem Compilat nix anfangen weil die VBriun fehlt da se nicht mitgeliefert wird btzw nicht mitgeliefert werden darf. Damit ist VB für mich kein echter Compiler da immer nur unvollständige Programme weitergegeben werden "Dürfen" Also eher ne Demo ohne 100% ige Rechte am Compilat Nimm irgenweinen freien "C" oder "Bsic" Compiler. Die Programme sind komplett ohne Beschränkung lauffähig und können mit allen nötigen Dateien weitergegeben werden. Eben zu 100% Lauffähig.
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 16:22 am 7. Sep. 2003
Hmmm kann sein das wir aneinander vorbei reden... KEIN Windowsprogramm kommt ohne DLL aus. Auch wenn es nur die DLLs sind die zum Windowskernel gehören.
VC kann's ;) selbst wenn ich MFC benutze hat Windows schon nach der Installation die entsprechenden DLLs an Board
Das klingt aber sehr nach DOS Zeiten wo es DLLs noch nicht gab geschweige denn multithreading ... damals hatte man noch andere Probleme :lol: @gsds
aber interpretiert wird da trotzdem nichts - darum gings ja ursprünglich glaub ich ;)
das checkt doch irgendwann kein Mensch mehr... du meinst sicher sowas wie gcc -O3 ... da kommen teilweise Sachen raus ... das ist nicht mehr feierlich ;) ... einige Leute verstehen ja kaum if then else und for oder while... aber diese Schleifen in Assembler gequetscht... irgendwo steht ein Label .... ganz viel addl,movl,leal zwischendurch und irgendwann ein verstecktes jne jle jg oder sowas .... schlimm :D (Geändert von P4Peiniger um 16:31 am Sep. 7, 2003)
-- Veröffentlicht durch gsds am 16:14 am 7. Sep. 2003
<-- ;)
:blubb: VB benutzt sogar die VBRuntime für ein einfaches if!!!
Stimmt gut das das auch einer merkt :) aber wer mal probiert hat unter C/C++ eine 32bit Anwendung(unter windows!!) ohne Winapi zu programmieren der schaut erstmal in die Röhre - Windows benötigt min. 2 API Imports damit eine .exe/.dll als gültiger PE File angenommen wird!!! Allerdings ist die Winapi besser als die Runtime Dateien. Feste Funktionsadressen, also kann man auch eine neue API Datei mit einem alten Programm benutzen, was bei der VB Runtime net geht. Btw. Delphi is langsamer als C/C++ wenn man es wie das Projekt vorgibt erstellt. Sieht man ja an den Hello World Proggies die locker 100kb sind. Achja und die ganzen Sprachen hier (high language) werden auch nur in ASM übersetzt. So gesehn is ASM net schwerer, es is nur mehr Arbeit. Und nicht jeder Code ist in ASM der Selbe...mal bei Visual C/C++ mit den Optimierungen spielen das macht richtig spass :biglol: (Geändert von gsds um 16:14 am Sep. 7, 2003)
-- Veröffentlicht durch Ratber am 16:03 am 7. Sep. 2003
Ja,die MS.Konformen. Andere kommen seltsamerweise ganz ohgne aus. Wie kommts ? ;);););) Böse Zungen sagen das diese sich eben nicht mit MS ins Bett gehen und deswegen immer etwas außen vor stehen (Obiges Problem mit der einsicht in die Interna) aber das machen wir ja nicht oder ? ;););)
Ja und genau darum gehts. Ohne "Vbrunxxx" ,die extra zu insten sind, geht bei einigen Sprachen nix. sicher nutzt jedes Proggie für Windows systemfunktionen aber der unterschied ist ob ich ein Prog. ohne zusätzliche Intallationen nutzen kann oder nicht. Analogie KFZ.: Stell dir mal vor du müßtest bei einigen Herstellern von Scheinwerferbirnen noch zusätzlich nen Spannungskonverter installieren (Frei erhältlich,ohne Zusatzkosten) damit se nutzbar sind. Würde keiner Kaufen weil kein Vorteil vorhanden ist. Herkömmliche Birnen sind genausogut und werden einfach eingesteckt. Genauso ist es auch unter Windows. Wenn man sich erst ne Dll. besorgen und Insten müßte dann würden sich Komerzielle Softhersteller tierisch blamieren. Diese können es ogffensichtlich ohne diese Krücke also wirft sich die Frage auf warum es dem klein und Hobbyprogramierer nicht ermöglicht wird eine Anwendung "lauffähig" zu liefern ?? Rein Rechtlich ist das mit VB nicht möglich. Also keine Echte Sprache für mich sondern nur ein weiteres Lizenzspielchen. Das viele sich mittlerweile die VBrun's installiert haben spielt dabei keine Rolle. Ohne Handarbeit ist ein VB-Proggie nicht Lauffähig. Selbst beim alten Turbobasic konnte ich nen Ausführbares Programm erstellen ohne das der code zu groß wird oder nochwas externes nötig wird. Ich mache einen Compiler daran fest ob das Compilat ohne weiteres Lauffähig ist oder nicht. Dem Kunden eine Um oder aufrüstung zur Funktion aufzuerlegen hat nur einen Experimentierstatus. Bei Delphi braucht der Endanwender nix nachträglich zu insten. Auch C-Proggies kommen Lauffähig. VB,VC,Vx können das nicht.
-- Veröffentlicht durch DJ am 15:12 am 7. Sep. 2003 okay ich sehe man kann sogar ueber programmiersprachen seitenlang ablabbern :thumb: :ocinside:
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 5:20 am 7. Sep. 2003
tz tz tz ... Ratber schläft auch nie.... der Punkt ist folgender: auch Delphi & C/C++ benutzen Laufzeitbibliotheken... nämlich die Windows-API und das sind auch nur DLL Dateien (GDI32.dll user32.dll kernel32.dll usw...) ..bekommt nur keiner mit weil die eh jeder Windoofuser schon hat :) und die guten VBrunsXXX.DLLs rufen im Endeffekt (teilweise) nur wieder die oben genannten DLLs auf um quasi (leicht übertrieben) es BASIC-like zu ermöglichen zu sagen "MachFileOpenDialogAuf();" während der arme C User erstmal ne OPENFILENAME Struktur mit Werten füllen darf um dann GetOpenFileName(&ofstruct); (<-- die API Funktion die letztenendes aufgerufen wird) - eben das was man im Allgemein Wrapperfunktion nennt... was will ich damit sagen: VB ist 100% Compilersprache... die DLLs sind compiliert und die EXEs auch ...da ist 0,nix Interpreter . Das halt Funktionen ausgelagert sind ist ebend (wie oben erläutert) der BASIC-typischen Einfachkeit geschuldet. Und als DLL ist es eigentlich eine recht gute Lösung (spart viel Speicherplatz zur Laufzeit). Was die "Weitergabepolitik" dieser VB-DLLs angeht...das ist wie du schon richtig meintest wiedermal sonne MS-Eigenart. weiterhin:
Für den ernsthaften Programmierer die falsche Einstellung. Ist nich bös' gemeint aber sollte man sich nicht angewöhnen zumindest als Programmierer so zu denken. Sonst wären wir wahrscheinlich immer noch bei *.BMP und *.WAV ... geht ja nicht nur im die Größe der EXE ...an jeder Stelle wo irgend-möglich sollte man immer bestrebt sein um jedes Byte zu kämpfen ;)
auch hier Einspruch ;) auf dem Programmiertoolsektor siehts da etwas anders aus... vorweg: MS macht sehr gute Programmiertools.... MS Visual C++ ist imho die beste C/C++ IDE für Windows ... aber ... da fehlt doch noch einer? genau - Borland ! Soweit ich weiß gehört diese nette Firma noch nicht zum Redmonder Konzern und hält wacker dagegen...mit eben Delphi, JBuilder und CBuilder und und ... und nebenbei gibts noch ein paar sehr gute OpenSource/Freeware Entwicklungsumgebungen die sich kaum verstecken müssen wie zB: DevC++ oder Lcc32, Borland zB bietet seinen C++ Compiler kostenlos zum Download an ... oder mit mingw steht ein kostenloser Port vom GCC zur Verfügung. Also von "microsoftscher" Einheitssuppe meiner Meinung nach keine Spur. Einzig und allein bei den Spieleentwicklern ... da ist es bedauerlich das (kommt mir jedenfalls so vor) DirectX endgültig OpenGL sogut wie verdrängt hat... aber da sind die Grafikkartenhersteller auch nicht ganz unschuldig dran... und: wer außer vielleicht uns beiden liesst sich diesen ganzen Text hier durch :noidea: ;)
-- Veröffentlicht durch Ratber am 4:13 am 7. Sep. 2003
Yo,nur da sehe ich schon nen ansatz zum "halben oder besser Viertel Interpreter" der nicht nötig ist.
Na was denn ? Die paar Bytes mehr oder weniger machen den Kohl ja nicht fett. Jeder verfügt über Platten im Zig Gig bereich da speilt das keine Rolle. Mich ärgert es wenn ich zu ner Anwendung erstmal die Laufzeitbiblios im System einsetzen muß damits läuft.
Es ändert ja nix an der Art und weise wenn man alle Funktionen die im jeweiligen Prog genutzt werden gleich integriert. Das man Standartfunktionen generell in ne Bibliothek ausklammert zeigt doch das VB keine Echte Compilersprache ist. Schau mal nach C++ oder Delphi Das Compilat kommt am Stück und wenn ich das Prog an irgendjemanden weitergebe dann muß er nicht das geringste nachinsten. Diese Art und weise der Biblios ist mal wieder ne Typische MS Macke damit bloß keiner ein Komplettes Programm erstellen und evtl. Vermarkten kann. Man könnte die diversen Vbruns zwar dem Programpaket beigeben aber genau das ist einem ja nicht erlaubt. Das man se sich vom Server holt und "manuell" instet ist dagegen erlaubt. Ob das bei den Enterpriseversionen auch so ist weiß ich jetzt nicht aber dann wirds für den kleinprogramierer schon wieder Teuer. Für mich ein Abstruses stück Firmenpolitik ala MS. Das es im Bereich Basic und Windows kaum ne ernst zu nehmende Konkurrenz gibt liegt ja leider ebenfalls an der Politik seitens MS. Auf gewisse Systeminterna wird schön brav der Daumen gehalten und schon is die Konkurrenz angeschmiert. Das is natürlich auch nicht neu. Solange der Gigant aus Redmond einer der besten Steuerzahler und Sprachrohr der NSA ist wird sich auch Politisch nix dran ändern. Ich warte eigentlich nurnoch auf den Tag an dem einige Wichtigere Länder ernst machen und die vollständige Veröffentlichung der Sourcen verlangen. Der Närboden dafür kocht ja schon ne ganze weile so das es nur ne Frage der Zeit ist. So ziemlich jeder ärgert sich ja darüber das unter Windows der Outlook Exp. die gleichen Einstellungen nutzt wie der Browser und damit tür und Tor für Trojaner,Mailwürmer usw. offen steht. Würde man das mal endlich trennen dann wären wir zumindest die Würmer los. andererseits könnte natürlich jemand sagen das man einfach alles abschaltet was gefährlich ist aber dann wäre die halbe Post nicht mehr lesbar und mit dem Browser äme man auf viel seiten erst garnicht mehr drauf. Egal wo man hinsieht grinst einem MS dreckig an und man ist noch drauf angewiesen (Leider) wenn man sich im Web halbwegs vernünftig bewegen will. Wer dann noch Sicherheit will der muß entweder sehr vorsichtig sein oder er darf sich das System mit Firewall und diversen Scannern vollpumpen damits halbwegs Sicher ist. Naja,mal sehen. Wenn die Wurmflut so weitergeht dann wird bald die Presse wach und auch die Verbände werden gezielt nach der Ursache fragen (Natürlich is das nur ne Rethorische Frage denn die Ursache ist ja seit Jahren bekannt) und ,mit etwas Glück,Groß und Fett in der Öffentlichkeit breit treten so das MS handeln muß ob se wollen oder nicht.(Thema :Druck der Öffentlichkeit.Anders war MS noch nie zum Handeln zu bewegen gewesen). Ich hoff mal das der Tag nicht allzu Fern ist.(Träum³) :lol:
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 3:08 am 7. Sep. 2003
@Beomaster
Pedanterie: (MS) Visual Basic hat einen vollwertigen Compiler ... die Laufzeitbibliotheken enthalten die Basicstandardfunktionen die die compilierte .exe dann zur Laufzeit linkt. Über diese Designentscheidung von MS könnte man streiten. Man hätte die Standardfunkt. auch statisch mit in die Exe binden können dann wäre aber jede pubsige VB-Exe riesig groß ... oder á la gcc/ld nur die statisch verlinken die auch im Programm genutzt werden (keine Ahnung warum MS das nicht gemacht hat...ist allerdings recht aufwendig...) ... hmmm? was ich eigentlich nur sagen wollte VB = nix Interpreter ... das ist aber eben der Preis für die Einfachheit von Basic... viele dieser Standardbasicfunktion sich "nur" Wrapperfunktionen für die Windows-API .... aber man kann ja BASIC Usern (deren Anspruch ist ja eine einfach Sprache) nicht zumuten sich mit der teilweise doch recht komplizierten Windows API auseinanderzusetzen...wer das eine will muss das andere mögen...oder wie war das ;)
-- Veröffentlicht durch Ratber am 1:13 am 7. Sep. 2003
Mal davon abgesehen das es mit C und C++ schon komplizierter wird ist eigentlich alles erlernbar solange man auch die Lust dazu hat.
-- Veröffentlicht durch Beomaster am 1:01 am 7. Sep. 2003 Basic is schon was feines. Außer Delphi kann ich sonst nichts weiter, is ja aber fast dasselbe. Also enthalte ich mich ma der Stimme. Isses eigentlich schwer weitere Programmiersprachen zu lernen? Basic und Delphi waren sehr einfach, hab mir aber ma was anderes angeschaut, das sah schon schwieriger aus.
-- Veröffentlicht durch Ratber am 0:54 am 7. Sep. 2003
Witzbold :lol:
Wortklauberei. Mit spielen sind natürlich Aktuelle Titel gemeint und Systemnah verbietet sich bei Java ja vom Prinzip her. Sicher,wenn ich klimmzüge mache dann könnte ich auch in GW-Basic alles mögliche programieren.
Eben das ist der Punkt. Ich unterscheide in 3 grobe gruppen. Echte Sprachen die auch Systemnah eingesetzt werden können. Ein Compilieren der Quelle ist da vorraussetzung damit man ein Eigenständig laufendes Programm bekommt. Dann als nächstes die Interpretersprachen die zwar Systemnah eingesetzt werden können aber aufgrund der Interpretation zur laufzeit nicht für Zeitkritische Geschichten eiingesetzt werden können. Zudem ist ja auf dem Zielrechner der Interpreter nötig womit das Ergebnis eben nicht Eigenständig ist. Als Anmerkung möchte ich ergänzen das die Laufzeitbibliotheken bei Visual...Blablabla eigentlich ne Mischung aus Interpreter und Compiler darstellt aber man kann se noch mit nem zugedrückten Auge als Compilersprachen durchgehen lassen. Zum Schluss die reinen Scriptsprachen wie Java,Javascript,Html usw. die keinen Systemzugriff ermöglichen sondern nur Systemfunktionen nutzen die die Umgebung (zb. VJM) bereitstellt. Der Sinn solcher Scriptsprachen ist ja der das se Systemunabhängig sind.
Meinentwegen. Ich will hier keinen Krieg. Wenn ich nen Microcontroller Programiere dann nehme ich für den meisten kram Basic und nur die Zeitkritischen komponennten gehen direkt in Assembler durch. Das ist ne gute Mischung zwischen Aufwand und Performance. Für einfache kleine Tools unter Windows schreibe ich auch nur in Visual Basic. Bei Komplexeren sachen ist dann C++ angesagt wobei ich mich immernoch schwer damit tue da es in meinen Augen einfach nur Chaotisch angelegt ist. Aber das liegt auch daran das ich zuwenig Praxis mit C++ habe. Unter Win. irgendwas zu schreiben macht einfach keinen Spaß. Bin schon froh wenn Windows keine Zickenm macht :lol:
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 21:33 am 6. Sep. 2003
doch - mich :)
mal abgesehen von den Systemtools (wäre ja wieder Systemabhängig...also nicht Javas Fall) und richtigen Spielen (Solitär wär ohne Weiteres möglich) wäre das alles möglich ... rein theoretisch zumindest... macht nur keiner weil Aufwand & Nutzen in keinem Verhältnis stehen... hmm einigen wir uns auf "Java ist fast eine Programmiersprache" ... ;)
-- Veröffentlicht durch Ratber am 21:11 am 6. Sep. 2003
@P4
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 16:26 am 6. Sep. 2003
@dj
-- Veröffentlicht durch Ratber am 16:04 am 6. Sep. 2003
@P4
-- Veröffentlicht durch DJ am 15:30 am 6. Sep. 2003 @p4peiniger ich weiss wenn man das kann ist man der meister aller klassen. :) Und was ist perl und dem ganzen gesocks das gilt auch als programmiersprache oder ? Ich habe damals nur all das alter zeugs gemacht , logo , basic , pascal , fortran , cobol und was weiss ich alles. :)
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 15:24 am 6. Sep. 2003
Java ist schon ne ausgewachsene Programmiersprache... vielleicht meintest du javascript? da sagts der Name schon das es nur eine Scriptsprache ist...
-- Veröffentlicht durch DJ am 15:22 am 6. Sep. 2003
jup ich bin immer noch fuer assembler :) weil am schnellsten. Ach ja cobol und fortran hasse ich hatte den sch**** lernen muessen auf der uni (cobol ween den banken hier).
-- Veröffentlicht durch Ratber am 14:20 am 6. Sep. 2003
@P4
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 12:56 am 6. Sep. 2003 So ein schwachsinn... man sollte trotzdem nicht mit C/C++ anfangen ohne das man im Detail weiß wie ein Computer so funktioniert .... das Thema hatten wir schon mal hier irgendwo? ...das fängt damit an das C den Speicher keiner Weise schützt und und und...
-- Veröffentlicht durch Break 12 am 12:10 am 6. Sep. 2003
Hi,
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 1:55 am 6. Sep. 2003
Ratber sagt mal wieder alles in einem großen Post :)
-- Veröffentlicht durch Ratber am 1:32 am 6. Sep. 2003
Naja,man muß mal berücksichtigen wie alt die diversen Sprachen schon sind und für welchen Zweck sie ursprünglich entwickelt wurden.
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 23:15 am 5. Sep. 2003
so siehts aus...
-- Veröffentlicht durch borges am 22:11 am 5. Sep. 2003
C++ ist für Einsteiger tödlich (Erfahrung ;) ) - deswegen Pascal oder Basic.
-- Veröffentlicht durch Richard am 21:23 am 5. Sep. 2003 ICh habe zwar noch ned alzuviel geschaft im Bereich des programmieren aber würde auch sagen das am Anfang wirklich Turbo Pascal das beste ist..... obwohl es auch gute Tutorials für c++ gibt...
-- Veröffentlicht durch DJ am 19:54 am 5. Sep. 2003
hehe logo ist idioten sicher :)
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 14:52 am 5. Sep. 2003
naja ich würde eher sagen C/C++ und asm... aber an sich ne schwierige Frage... also bei Spielen ist es auf jeden Fall C/C++ und Assembler (für die Spielpassagen wo man den Speed braucht) ...alles andere ist auch eher ungeeignet... Java ist stinkelangsam... VB ist auch nicht so die Pracht... Delphi wäre noch neben C++ am ehesten Spieletauglich... aber C/C++ hat sich denk ich mal bei den Spielen durchgesetzt... wer sich von MS das DirectX SDK lädt bekommt ja auch C includes.. :) bei Anwendungen bin ich mir nicht so sicher... solange es nicht auf extreme Geschwindigkeit ankommt ist es fast egal ob man C/C++ Delphi oder VB nimmst... da wäre sogar eher Delphi mein Favorit
-- Veröffentlicht durch Break 12 am 11:18 am 5. Sep. 2003
Hi,
-- Veröffentlicht durch VoooDooo am 19:25 am 4. Sep. 2003
beste Sprache gibts nicht, aber C++ find ich schon nicht schlecht!!!
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 18:51 am 4. Sep. 2003
wo wir wieder beim Thema wären... asm ist mit abstand die mächstigste Sprache die es gibt .. (klar) aber auch mit abstand die komplizierteste ... falls man asm überhaupt als Sprache einstufen will (movl $5, %eax :) ) ...
-- Veröffentlicht durch gsds am 18:47 am 4. Sep. 2003 asm & c rocken :thumb:
-- Veröffentlicht durch jogoman am 18:36 am 4. Sep. 2003 jop stimmt es gibt keine "beste" - jede hat einen bestimmten anwendungsbereich in dem eine andere schlechter wäre oder einfach folkommen verkehrt...ich hab auch mal in basic geproggt (kleine games wie z.B. pinball oder so....war noch auf meinem ersten schneider-pc :) )
-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 18:15 am 4. Sep. 2003
Anfangen sollte man eher mit BASIC oder Pascal ... und zwar nicht gleich Visual Basic oder Delphi (Pascaldialekt) sondern wer es ernst meint sollte erste Gehversuche unter DOS machen.
-- Veröffentlicht durch Break 12 am 18:11 am 4. Sep. 2003
Hi,
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