Beste Programmiersprache ?

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-- Veröffentlicht durch borges am 2:02 am 19. Okt. 2003

:thumb: du bist der beste


-- Veröffentlicht durch DJ am 23:30 am 18. Okt. 2003

boah es gibt leute die haetten besser gehabt ihre hand mit was anderem zu beschaeftigen also sowas zu tippen. :)


-- Veröffentlicht durch borges am 21:55 am 18. Okt. 2003

boh leute es gibt schon perverse programmiersprachen!

man nehme nur Brainfuc* - das programm besteht nur aus

+-<>-[] .

sieht dann also so aus:

>+++++++++[<+++++++++++>-]<[>[-]>[-]<<[>+>+<<-]>>[<<+>>-]>>>
[-]<<<+++++++++<[>>>+<<[>+>[-]<<-]>[<+>-]>[<<++++++++++>>>+<
-]<<-<-]+++++++++>[<->-]>>+>[<[-]<<+>>>-]>[-]+<<[>+>-<<-]<<<
[>>+>+<<<-]>>>[<<<+>>>-]>[<+>-]<<-[>[-]<[-]>>+<[>[-]<-]<+++
+++++[<++++++<++++++>>-]>>>[>+>+<<-]>>[<<+>>-]<[<<<<<.>>>>>-
]<<<<<<.>>[-]>[-]++++[<++++++++>-]<.>++++[<++++++++>-]<++.>+
++++[<+++++++++>-]<.><+++++..--------.-------.>>[>>+>+<<<-]>
>>[<<<+>>>-]<[<<<<++++++++++++++.>>>>-]<<<<[-]>++++[<+++++++
+>-]<.>+++++++++[<+++++++++>-]<--.---------.>+++++++[<------
---->-]<.>++++++[<+++++++++++>-]<.+++..+++++++++++++.>++++++
++[<---------->-]<--.>+++++++++[<+++++++++>-]<--.-.>++++++++
[<---------->-]<++.>++++++++[<++++++++++>-]<++++.-----------
-.---.>+++++++[<---------->-]<+.>++++++++[<+++++++++++>-]<-.
>++[<----------->-]<.+++++++++++..>+++++++++[<---------->-]<
-----.---.>>>[>+>+<<-]>>[<<+>>-]<[<<<<<.>>>>>-]<<<<<<.>>>+++
+[<++++++>-]<--.>++++[<++++++++>-]<++.>+++++[<+++++++++>-]<.
><+++++..--------.-------.>>[>>+>+<<<-]>>>[<<<+>>>-]<[<<<<++
++++++++++++.>>>>-]<<<<[-]>++++[<++++++++>-]<.>+++++++++[<++
+++++++>-]<--.---------.>+++++++[<---------->-]<.>++++++[<++
+++++++++>-]<.+++..+++++++++++++.>++++++++++[<---------->-]<
-.---.>+++++++[<++++++++++>-]<++++.+++++++++++++.++++++++++.
------.>+++++++[<---------->-]<+.>++++++++[<++++++++++>-]<-.
-.---------.>+++++++[<---------->-]<+.>+++++++[<++++++++++>-
]<--.+++++++++++.++++++++.---------.>++++++++[<---------->-]
<++.>+++++[<+++++++++++++>-]<.+++++++++++++.----------.>++++
+++[<---------->-]<++.>++++++++[<++++++++++>-]<.>+++[<----->
-]<.>+++[<++++++>-]<..>+++++++++[<--------->-]<--.>+++++++[<
++++++++++>-]<+++.+++++++++++.>++++++++[<----------->-]<++++
.>+++++[<+++++++++++++>-]<.>+++[<++++++>-]<-.---.++++++.----


und es gibt echte anwendungsprogramme, die damit geschrieben wurden!!


oder INTERCAL

Intercal hat die folgenden netten eigenschaften:


  • 50 prozent der zeilen müssen mit "PLEASE" anfangen, sonst weigert sich der compiler, den code zu übersetzen.
  • es gibt kein goto - es wurde durch comefrom ersetzt :lolaway:
  • es gibt eine anweisung namens forget. setzt man die vor eine zeile, wird sie nur einmal ausgeführt, wenn man nochmal dort vorbeikommt, wird sie ignoriert :lolaway:
  • es gibt zwei operatoren. und zwar kein + oder - sondern nur intermingle und select

    bei intermingle werden von zwei vorgegebenen parametern jeweils abwechselnd bits genommen. :lol:

    bei select werden dort, wo im ersten die bits gesetzt sind, die bits aus dem zweiten parameter herausgenommen und an eine stelle zusammengeschoben. :lol:



ich kann nur folgende webseite empfehlen: 99 Bottles Of Beer - ein programm in allen programmiersprachen. sind auch einige perlen dabei ;)


-- Veröffentlicht durch Ratber am 4:17 am 16. Okt. 2003

Naja,das C kaum nen vernünftigen Syntx kennt ist ja nicht neu aber leidr ist es dort auch mir der übersichtlichkeit essig und ,das geb ich gerne zu,stört mich gewaltig.

Sicher,keine Sprache kann alles Perfekt aber ich finde man sollte nur das nutzen was nötig ist.

bei mir und auch bei meinen Bekannten sind es zu 99% nur kleine oder unkritische Projekte so das meist Basic oder Pascal(Delphi) zum einsatz kommt.

Selten das es vorn und hinten nicht reicht (Geschwindigkeit,Reaktionszeit doer bei den Controllern der Speicher).
Dann ist allerdings Maschine angesagt aber wenn dann meist auch nur ne Teilweise auslagerung der Kernroutinen.

Natürlich ist es auch ne sache der Gewohnheit.
Wer von anfang an nur in C oder C++ Programiert der wird auch kaum was anderes nutzen.
Ich schaue auch mal gerne über den Tellerrand obs da nicht was anderes gibt.

Jedenfalls muß ich immer schmunzeln wenn bei den Controllern die Asemmblerfetischisten beim 2wI-Interface verzweifeln weil nen ACK nicht will wie er soll wärend ich das mit nem Müden lächeln und genau einem Befehl abhake wärend ich mich lieber dem Prohgram- oder Interfacedesign widme :biglol:

Jedenfalls wäre mir C oder reine Maschine für kleine bis mittlere Anwendungen zu mächtig.

Schließlich packe ich mir kein Coreldraw auf das System wenn ich eh nur Resize oder Konvertiere.
Das kann der olle Paintshop auch ganz gut ;) :lol:


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 2:44 am 16. Okt. 2003

ich bleib bei c/c++ ... muss wohl reine Symphatie sein ... auch ich bin schreibfaul ... lieber { } als begin und end bei Pascal oder sogar  bei if noch then hinschreiben wie bei basic ....

und wie bestimmt schon in diesem Thread irgendwo erwähnt ... C/C++ hat ein paar Feinheiten die Basic & Pascal nicht bieten ... zB das man wild und wie man will mit Pointern rumhantieren kann ... damit kann man viel Müll bauen aber manchmal ist es hilfreich ..


-- Veröffentlicht durch Ratber am 23:48 am 15. Okt. 2003

@Borges

C gerht ja noch aber seit man mit C++ dann Endgültig die Objekte zu 500% eingeführt hat isses Kryptisch ohne Ende.

Das selbst nen Basic-Compiler gut sein kann sieht man bei diversen Compilern für Mikrocontroller.

Der Unterschied in Geschwindigkeit un Platzbedarf gegenüber Assembler liegt da je nach Controllerfamilie und Compiler zwischen 5 bis 20% was recht gut ist.
Der Vorteil ist das ich nur bei Kritischen Anwendungen am Limmit auf Assembler zurückgreifen muß.

Warum Basic ?
Ich hab keinen Bock 2 Stunden in Maschine zu coden um ne Simple Serielle Komunikation abzuwickel bei der ich ne 16-Bit Relaisstufe ansteure wärend in Basic das Ganze in schlappen 10 Minuten sammt programieren erledigt ist.


-- Veröffentlicht durch DJ am 21:53 am 15. Okt. 2003

welche funktionalitaet sch**** die habe ich noch nicht gefunden :lol:


-- Veröffentlicht durch borges am 19:39 am 15. Okt. 2003


Zitat von Ratber am 5:02 am Okt. 15, 2003
Ja was denn sonst ?
Es geht ja nur darum das C sei C++ derartig Kompliziert und umständlich geworden ist



...geworden ist?! :lol: C war doch von Anfang an eine Sprache von Freaks für Freaks... Also auf pure Funktionalität ausgelegt statt Benutzerkomfort


-- Veröffentlicht durch DJ am 12:46 am 15. Okt. 2003

der meinung bin ich sowieso die sind nur zufaul um das hirn zu benutzen fuer assembler.


-- Veröffentlicht durch Ratber am 5:02 am 15. Okt. 2003

Ja was denn sonst ?

Es geht ja nur darum das C sei C++ derartig Kompliziert und umständlich geworden ist das Spitze zungen behaupten es seie einfacher gleich in Assmebler zu Programieren ;) :lolaway:


-- Veröffentlicht durch DJ am 4:29 am 15. Okt. 2003

die news ist aber ein fake. :lol:


-- Veröffentlicht durch EVILtest am 21:41 am 14. Okt. 2003

delphi und pascal....weil's einfach besser schmeckt :thumb:


-- Veröffentlicht durch DJ am 19:39 am 14. Okt. 2003

hehe jetzt weiss ich wieso ich C nie leiden konnte und es mir immer tierisch auf den sack ging und ich lieber assembler oder pascale hatte. ;) Die details usw der news stimmen dei scheint echt zu sein.


-- Veröffentlicht durch borges am 17:41 am 14. Okt. 2003

ich will ja nichts sagen, ABER:

Erfinder von UNIX und C geben zu: Alles Quatsch!

In einer Ankündigung, die die Computerindustie verblüffte, haben Ken Thompson. Dennis Ritchie und Brian Kernighan zugegeben, daß das von ihnen geschaffene Betriebsystem Unix und die Programmiersprache C ein raffinierter Aprilscherz sind, der sich über 20 Jahre am Leben erhalten hat. Bei einem Vortrag vor dem letzten UnixWorld-Software-Entwicklungsforum enthüllte Thompson:

"1969 hatte AT&T gerade die Arbeit am GE/Honeywell/AT&T-Multics-Projekt beendet. Brian und ich experimentierten zu diesem Zeitpunkt mit einer frühen Pascal-Version von Professor Niklaus Wirth vom ETH-Laboratorium in der Schweiz und waren beeindruckt von seiner Einfachheit und Mächtigkeit. Dennis hatte gerade "Der Herr der Klinge" gelesen, eine spöttische Parodie auf Tolkiens Trilogie "Der Herr der Ringe". Im Übermut beschlossen wir, Parodien zur Multics-Umgebung und zu Pascal zu verfassen. Dennis und ich waren für die Betriebsystemumgebung verantwortlich. Wir sahen uns Multics an und entwarfen ein neues System, das so komplex und kryptisch wie möglich sein sollte, um die Frustation der gelegentlichen User zu maximieren. Wir nannten es "Unix" in Anspielung auf "Multics" und fanden es auch nicht gewagter als andere Verballhornungen. Danach entwickelten Dennis und Brian eine wirklich perverse Pascal-Version namens "A". Als wir bemerkten, daß einige Leute tatsächlich versuchten, in "A" zu programmmieren, fügten wir schnell einige zusätzliche Fallstricke hinzu und nannten es "B", "BCPL" und schließlich "C". Wir hörten damit auf, als wir eine saubere Uebersetzung der folgenden Konstruktion erhielten:

for(;P("\n" ),R--;P("|" ))
for(e=C;e--;P("_"+(*u++/8)%2))
P("|"+(*u/4)%2)

Der Gedanke, daß moderne Programmierer eine Sprache benutzen würden, die solch eine Anweisung zuließ, lag jenseits unseres Vorstellungsvermögens. Wir dachten allerdings daran, alles den Sowjets zu verkaufen, um ihren Computerfortschritt 20 Jahre und mehr zu behindern. Unsere Ueberraschung war groß, als dann AT&T und andere US-Unternehmen tatsächlich begannen, Unix und C zu verwenden! Sie haben 20 weitere Jahre gebraucht, genügend Erfahrungen zu sammeln, um einige bedeutungslose Programme in C zu entwickeln, und das mit einer Parodie auf die Technik der 60er Jahre! Dennoch sind wir beeindruckt von der Hartnäckigkeit (falls nicht doch Gemeinsinn) des gewöhnlichen Unix-und C-Anwenders. Jedenfalls haben Brian, Dennis und ich in den letzten Jahren nur in Pascal und einem Apple Macintosh programmiert und wir fühlten uns echt schuldig an dem Chaos, der Verwirrung und dem wirklich schlechten Programmierstil, der von unserem verückten Einfall vor so langer Zeit ausging."

Namhafte Unix- und C-Anbieter und Benutzer, einschließlich AT&T, Microsoft, Hewlett-Packard, GTE, NCR und DEC haben vorläufig jede Stellungnahme abgelehnt. Borland International, ein führender Anbieter von Pascal- und C-Werkzeugen, einschließlich der polulären Turbo Pascal, Turbo C und Turbo C++, meinte, sie hätten diesen Verdacht schon seit Jahren gehegt und würden nun dazu übergehen, ihre Pascal-Produkte zu verbessern und weitere Bemühungen um die C-Entwicklung stoppen. Ein IBM-Sprecher brach in unkontrolliertes Gelächter aus.

(Quelle: Bernhard L. Hayes, NetNews-Gruppe)

:lolaway:


-- Veröffentlicht durch marathonfish am 18:36 am 2. Okt. 2003

natürlich deutsch


-- Veröffentlicht durch PinkAgainstAll am 14:23 am 2. Okt. 2003

k.... ich hab mal ne frage... hat einer ne ahnung wo man c++ online lernen kann? ich habe mir da soi ein buch gekauft und das is fürn arsch weil sich das schon in den ersten schritten von meiner c++ version unterscheidet... hat einer ne ahnung wo ich eine... "ergänzende" seite finden kannn?

wollte kein topic extra dafür aufmachen...

wäre cool wenn ihr mir helfen könntet...

thx....


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 2:27 am 2. Okt. 2003

zu 1)

vb c++ gibst meiner Meinung nach nicht? du meinst sicher Visual Basic? das hat mit C nix zu tun...

Borland ist in Sachen C vor allem durch seinen C/++-Builder bekannt falls du den meinst ... MS halt durch Visual C++ bzw Visual Studio net ... im Prinzip ist beides dasselbe C/C++ aber der Builder von Borland kommt mit einer Bibliothek daher (VCL Visual Component Library) die dir die Arbeit wesentlich erleichtert ...  ähnlich ist zB bei MS VC die MFC Bibliothek ... aber im Endeffekt ist C/C++ = C/C++ ... bis auf ein paar kleine Feinheiten halten sich da alle an die Norm ...

zu 2) siehe 1, du wirst es sicher nicht direkt "öffnen" können weil alle Entwicklungsumgebung ihre eigenen "Projektdatei" haben usw. aber der Code sollte mit allen Compiler gleich compilieren.

zu 3) nein ;)

zu 4) ähhhh C++ ist quasi die objektorientierte Erweiterung von C ... mit anderen Worten C++ ist zu C abwärtskompatibel ... d.h.  C Quellcode compiliert auch mit einem reinen C++ Compiler (wobei sowas gibst afaik gar net ... es gibt in der Regel nur C/C++ Compiler) völlig problemlos (bis auf ein paar Feinheiten vielleicht) ... aber anders rum halt nicht ... was C++ vor allem auszeichnet sind halt die Schlüsselwörter class/virtual/public/private/protected mit denen man eben die Klassen (Objekte) managen kann ... das kann C halt nicht ... ansonsten isses fast (bis eben auf ein paar Feinheiten die zu weit führen würden) diesselbe Sprache

hoffe geholfen haben zu können :biglol:


-- Veröffentlicht durch wakueman am 22:14 am 1. Okt. 2003

mich würde mal interessiern was, was ist !?.....

1. ist "vb c++" das selbe wie "borland c++"or "microsoft visual c++" oder was es da sonst noch gibt, wo is da der unterschied ? im namen oder wie ?

2. wenn jetzt einer sagt er hat ein prog. in c++ geschrieben, ist es dann egal ob in "borland c++" oder zb. "visual c++" , läuft das dann überall...

3. is "c" das selbe wie "c#"

4. bedeutet "c/c++" das "c" und "c++" also 2 sprachen nebenbei (/gleichzeitig) genutzwerden oder ist das wieder ne eigene sprache

wäre net wann das wer in dau-sprache übersetzen kann :-)


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 20:11 am 1. Okt. 2003


Zitat von GhettoRapper am 16:53 am Sep. 30, 2003
ich schaff 1800 anschläge in 10 min. ohne fehler reicht doch.



das ist schön für dich, damit kann man aber noch lange nicht programmieren...

und generell sollte man mit dem coden nur ernsthaft anfangen wenn man Spaß daran hat und es wirklich will ... ansonsten kann das ziemlich frustrierend sein ;)

und wie auf den vorherigen Seiten schon gepostet: erstmal n bisschen tiefer mit dem PC/x86 befassen ... quasi die Grundlagen... sind für den guten Programmierer unerlässlich


-- Veröffentlicht durch GhettoRapper am 16:53 am 30. Sep. 2003

ich schaff 1800 anschläge in 10 min. ohne fehler reicht doch.
ich fang mit BASIC an mit C++ weiter.

ich wüsste nicht mal was ich tippen sollte:lol:
muss halt ein paar bücher leesen


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 16:15 am 30. Sep. 2003

die Frage womit man anfängt: lese Seite 1-4 diese Threads

und die Tools zum Coden, gibts entweder beim Esel ...

oder als Freeware:

www.bloodshed.net (C/C++,Pascal)

oder ähh djgpp (C/C++) (musst ma googlen)

oder unter Linux schon standardmäßig dabei (gcc + emacs oder kdevelop oder anjuta)

oder Java (kostenlos von Sun das SDK) und dazu Eclipse als IDE (google)

oder ähhh bei Borland gibts Turbo C 1.0 oder so für DOS für lau


und ein Tipp, bevor man anfängt zu programmieren, richtig tippen lernen ... wer anstatt Hut Hat schreibt hat sich nicht vertippt .. dazu ist das U zu weit vom A weg :biglol: ... ansonsten hat dir der Compiler jedesmal 100 Fehler um die Ohren nur weil du dich vertippt hast ;)


-- Veröffentlicht durch GhettoRapper am 15:29 am 30. Sep. 2003

jo
sorry sorry sorry

ich bin erst 16 J alt. ich möchte auch programmieren.

in hardware kenn ich mich genug aus:thumb:


wie es aussieht soll ich mal mit basic anfangen oder:noidea:
und dann mit C++ oder:noidea::noidea:



wo gibts denn programme dazu um zu programmieren??


:help: :help:



ich hatte noch nie was mit programmieren am hat.
ABER ich muss auch mal anfangen.:thumb:


-- Veröffentlicht durch borges am 17:04 am 29. Sep. 2003

:blubb: wusste gar nicht, dass ne sprache noch lakonischer sein kann als c ;)


-- Veröffentlicht durch xxmartin am 11:38 am 29. Sep. 2003

*sichauchmalinumfragenverirrthat*

Als studierter Informatiker möchte ich in diesem Topic auch Hugs (www.haskell.org) nicht unerwähnt lassen ... :biglol:

Natürlich nix mit leichter Kost für Einsteiger. Aber für den richtigen Zweck so ziemlich ideal ...


-- Veröffentlicht durch Ratber am 14:27 am 8. Sep. 2003

Yo,wie ich schon sagte: Unsereins juckt sowas nicht aber die masse kannste mit dem Chaos nicht locken.

Ohne Einheitlichen Minimalstandard geht da keiner von den Pappnasen ran und von den relativ enigen leuten wie dir und mir ( :lol: ) läst sich kein Standrard etablieren.


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 14:22 am 8. Sep. 2003


Aber beim letzten Punkt: "Einheitliche Grafische Oberfläche" bzw. "Einheitliches Look&Feel" bei der Grafischen hakts immernoch gewaltig.


ich finde gerade das ist ein riesen Vorteil von Linux ?! ich benutze als Windowmanager IceWm ... klein schnell und ohne viel Schnörkel ... andere nehmen halt BlackBox und wieder andere KDE ... wobei ich der Ansicht bin das bei den Daufähigen Distributionen sich KDE durchsetzt ... zumindest bei SuSi (und das ist wohl unter "DAUs" die verbreiteste Distri) bekommt man KDE aufgedrückt wenn man nicht selbst eingreift...dito für Mandrake..


aber ich glaub das geht nun schon nicht mehr um Programmiersprachen :noidea:


-- Veröffentlicht durch Ratber am 14:07 am 8. Sep. 2003

Naja,solange man sich bei Linux nicht endlich mal auf nen Standard einigt wird das nix.

Ano 99 hab ich ja gesagt das erstmal ne Dau-Fähige inst her muß da man das bis dato gängige Prozedere keinem unbedarften zumuten kann.

Is auch gekommen.
Jeder der Großen hat das auf seine weise gelöst.

Das nächste war die Hardwareunterstützung.

Is auch gut im Rennen.nix zu beanstanden bis auf kleinigkeiten.

Aber beim letzten Punkt: "Einheitliche Grafische Oberfläche" bzw. "Einheitliches Look&Feel" bei der Grafischen hakts immernoch gewaltig.

Unsereins juckt das zar nicht aber die masse besteht aus DAU's und die schlucken sowas nicht.

Solange sich da also nix tut wird sich Linux nie auf breiter Front durchsetzen können.(Leider)

Der ansatz von "United-Linux" (Hieß glaub ich so oder so ähnlich)  ist ja erwartungsgemäß in nem Streit über das "Wie" sogleich zerbrochen bevor es losgehen konnte.(Schade)


und in der OpenSource Welt vom Pinguin hat man auch keine Probleme mit irgendwelchen abstrusen DLL Dateien...



Wie denn auch ?
Is ja nen ganz anderes Pinzip.


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 23:40 am 7. Sep. 2003

naja mit kommerzieller Software meinte ich eher sowas in der Größenordnung von MS-Office/Acrobat/Dreamweaver....

und was das vollgemülte MS-OS angeht:



...ist reif

und in der OpenSource Welt vom Pinguin hat man auch keine Probleme mit irgendwelchen abstrusen DLL Dateien...


-- Veröffentlicht durch Ratber am 22:37 am 7. Sep. 2003

Also wenn man sich mal diverse Programme in Delphi ansieht dann erscheinen die schon recht kompakt.

wie ich schon sagte ist bei den Miniprogrammen natürlich ein gewisser Overhead da aber das stört nicht.

Für den Semiprofi der seine Soft evtl. auch verticken will (Shareware) sind Delphi oder andere sicher die bessere Lösung.


und: ich glaube kaum das VB dafür gedacht ist kommerzielle Software zu entwicklen...


Schau dich mal um.
Es wird Kommerziell mit VB entwickelt wenn man "Komerziell" mit "Kostenpflichtig" verbindet.

du kennst ja diese Grausigen Machwerke aus dem Hause "Ingeneurbüro xyz Proudly present..." sicher auch bei denen man den Verursacher am besten an die Wand stellen will.

Da wird dauernd mit VB gewerkelt (Natürlich ne Asbachuraltversion die einem das halbe System umkrempelt) und billig sind die Krücken auch nicht.


Andererseits erinnere ich mich an genug Soft die mit anderen Sprachen und Compilern erstellt wurden und die auch auf der Höhe der Zeit sind.




dem Hobby und Kleinprogrammierer kann MS zumuten sich um die DLLs zu kümmern ...*fies*



Eben !!

Deswegen geb ich VB-Proggies auch nicht oder nur auf ausdrücklichen Wunsch raus.



Wenn es übrigens um Opzimierten Code geht dann müßte MS erstmal anfangen und das OS entschlacken.

Da ist mittlerweile soviel Müll drinn das es stinkt.

Wenn ich mal dran Denke das ein komplettes OS/2 (Is mit W95b gleichzusetzen oder eher noch besser )vor 10 Jahren nur gute 15 MB verschlungen hat wärend das oben genannte W95b schon mit mehr als dem 4-Fachen daherkam und eher weniger leistete.

Ich schätze mal das man bei ner abmagerungskur glatt die hälfte rauswerfen kann.


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 17:43 am 7. Sep. 2003


Bei Delphi geht es ja offensichtlich.

Kein Zusatz und der Code ist klein.



gerade Delphi arbeitet da nicht sehr sparsam... (siehe auch gsds' Post..) wenn ich mit Delphi n Helloworld-Programm mache - nur Fenster mit einem Text drin - dann kommen locker 100+ KB raus...

bei Visual C/C++ sind es weniger als 20 kb ... (wenn ich mit upx nachhelfe weniger als 10kb)



und: ich glaube kaum das VB dafür gedacht ist kommerzielle Software zu entwicklen... ;) ... dem Hobby und Kleinprogrammierer kann MS zumuten sich um die DLLs zu kümmern ...*fies*



Also in Zeiten von Zig Gig-HD'S ist es eh uninteressant ob ein "Hello World" nun 40 oder 400k groß ist.


hmm ich mag mich nicht wiederholen: es ist interessant!


-- Veröffentlicht durch Ratber am 17:12 am 7. Sep. 2003

HJehehe

Ja,sicher ist VB ein Compiler aber die Firmenpolitik seitens MS verhindert das ich zb. dir ein Programm gebe und du es nutzen kannst da ich dir nicht die "VBrunxx" geben darf.
Die mußte dir selber besorgen.

so könnte keiner Komerzielle Soft verkaufen.

Man stelle sich vor: Eine wirklich gute anwendung für  99€ und am Ende des Werbeartikels steht das man sich die Laufzeitbibliotheken selber woanders besorgen muß.Ich würde mich als Hersteller Blamieren und als Kunde wäre ich zumindest schonmal Mistrauisch denn die vielen anderen kleinen Hosensch****er im Web bekommen das ja offensichtlich gebacken ein "Paket" zu liefern das keiner weiteren Komponennten bedarf.

aus dem Grunde erfüllt der Compiler für mich nicht den Status "Komplett" da ich das "Compilat,Produkt,Ergebnis,Machwerk oder was auch immer" nicht frei und "Vollständig" weitergeben kann.

Das ist schon fast nen halber Dongle (Sinbnbildlich gesehen).



Zum Plattenplatz:

Es ist wohl ziemlich ladde ob ich Teil A habe und Teil B nachinsten muß oder es gleich zusammen bekomme.

Zudem sind die VBrun universell und für die einzelanwendung viel zu Fett.

Würde man das Programm zu 100% übersetzen dann wäre es auch nicht sonderlich groß.


Bei Delphi geht es ja offensichtlich.

Kein Zusatz und der Code ist klein.

Das ne gewisse grundgröße vorhanden ist liegt daran das jedes Windwosproggie einen....nennen wirs einfach mal so....."Header" hat.

Zip mal ne 1Byte Textdatei und das Archiv wird auch immer viel größer weil immer der selbe Kopf vorliegt.


Also in Zeiten von Zig Gig-HD'S ist es eh uninteressant ob ein "Hello World" nun 40 oder 400k groß ist.

die Zeiten in denen wir uns üner die Wachsenden Programme beschweren konnten sind vor 5 Jahren abgelaufen.

Damals hat es keinen gejuckt weil "Hauptsache MS".
Heute ist es dafür zuspät.



kommt's doch bestimmt nicht darauf an ob sich noch
3 weitere DLLs zu den anderen 200 gesellen




Ka,solange se "mit" dem Programm kommen und nicht einzeln besorgt werden müssen.

Wenn das alle so machen würden dann gäbe längst "Programm-codec.Pak's" damit Programme überhaupt laufen würden. ;)


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 16:40 am 7. Sep. 2003

Langsam glaub ich gehts darum was ein Compiler ist :noidea: :lol: ....

ich bin trotz VBRUNS nach wie vor der Meinung das VB ein vollwertiger Compiler in dem Sinne ist das er Sourcecode in Assembler/Maschinensprache umsetzt. Das kennzeichnet halt einen Compiler. Vom Interpreter ist das meilenweit entfernt.

Andererseits geb ich dir natürlich recht... was bei VB rauskommt ist irgendwo nicht vollständig bzw eigenständig lauffähig...aber da ich von
Ratber noch sowas wie "haben doch eh alle 10 Gig minimum Plattenplatz"
in den Ohren hab' kommt's doch bestimmt nicht darauf an ob sich noch
3 weitere DLLs zu den anderen 200 gesellen ;)


-- Veröffentlicht durch Ratber am 16:30 am 7. Sep. 2003



Hmmm kann sein das wir aneinander vorbei reden... KEIN Windowsprogramm kommt ohne DLL aus. Auch wenn es nur die DLLs sind die zum Windowskernel gehören.




Das steht ausser Frage.
Kann ja auch nicht anders das Windows ja nur ne sammlung von Schnittstellen darstellt.

Es geht mir darum ob ich ein Compilat 100% Lauffähig weitergeben muß oder ob der Endanwender noch was nachinstallieren muß damit es läuft.


Bei VB kann der Endanwender mit dem Compilat nix anfangen weil die VBriun fehlt da se nicht mitgeliefert wird btzw nicht mitgeliefert werden darf.

Damit ist VB für mich kein echter Compiler da immer nur unvollständige Programme weitergegeben werden "Dürfen"
Also eher ne Demo ohne 100% ige Rechte am Compilat

Nimm irgenweinen freien "C" oder "Bsic" Compiler.

Die Programme sind komplett ohne Beschränkung lauffähig und können mit allen nötigen Dateien weitergegeben werden.

Eben zu 100% Lauffähig.


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 16:22 am 7. Sep. 2003



Ja,die MS.Konformen.

Andere kommen seltsamerweise ganz ohgne aus.

Wie kommts ?



Hmmm kann sein das wir aneinander vorbei reden... KEIN Windowsprogramm kommt ohne DLL aus. Auch wenn es nur die DLLs sind die zum Windowskernel gehören.



Bei Delphi braucht der Endanwender nix nachträglich zu insten.
Auch C-Proggies kommen Lauffähig.

VB,VC,Vx können das nicht.



VC kann's ;) selbst wenn ich MFC benutze hat Windows schon nach der Installation die entsprechenden DLLs an Board


Selbst beim alten Turbobasic konnte ich nen Ausführbares Programm erstellen ohne das der code zu groß wird oder nochwas externes nötig wird.


Das klingt aber sehr nach DOS Zeiten wo es DLLs noch nicht gab geschweige denn multithreading ... damals hatte man noch andere Probleme :lol:


@gsds


VB benutzt sogar die VBRuntime für ein einfaches if!!!



aber interpretiert wird da trotzdem nichts - darum gings ja ursprünglich glaub ich ;)




So gesehn is ASM net schwerer, es is nur mehr Arbeit. Und nicht jeder Code ist in ASM der Selbe...mal bei Visual C/C++ mit den Optimierungen spielen das macht richtig spass


das checkt doch irgendwann kein Mensch mehr... du meinst sicher sowas wie gcc -O3  ... da kommen teilweise Sachen raus ...  das ist nicht mehr feierlich ;) ... einige Leute verstehen ja kaum if then else und for oder while... aber diese Schleifen in Assembler gequetscht... irgendwo steht ein Label .... ganz viel addl,movl,leal zwischendurch und irgendwann ein verstecktes jne jle jg oder sowas .... schlimm :D

(Geändert von P4Peiniger um 16:31 am Sep. 7, 2003)


-- Veröffentlicht durch gsds am 16:14 am 7. Sep. 2003



und: wer außer vielleicht uns beiden liesst sich diesen ganzen Text hier durch  



<-- ;)


was will ich damit sagen: VB ist 100% Compilersprache... die DLLs sind compiliert und die EXEs auch ...da ist 0,nix Interpreter .


:blubb: VB benutzt sogar die VBRuntime für ein einfaches if!!!


der Punkt ist folgender: auch Delphi & C/C++ benutzen Laufzeitbibliotheken... nämlich die Windows-API und das sind auch nur DLL Dateien (GDI32.dll user32.dll kernel32.dll usw...) ..bekommt nur keiner mit weil die eh jeder Windoofuser schon hat


Stimmt gut das das auch einer merkt :) aber wer mal probiert hat unter C/C++ eine 32bit Anwendung(unter windows!!) ohne Winapi zu programmieren der schaut erstmal in die Röhre - Windows benötigt min.  2 API Imports damit eine .exe/.dll als gültiger PE File angenommen wird!!! Allerdings ist die Winapi besser als die Runtime Dateien. Feste Funktionsadressen, also kann man auch eine neue API Datei mit einem alten Programm benutzen, was bei der VB Runtime net geht.

Btw. Delphi is langsamer als C/C++ wenn man es wie das Projekt vorgibt erstellt. Sieht man ja an den Hello World Proggies die locker 100kb sind.

Achja und die ganzen Sprachen hier (high language) werden auch nur in ASM übersetzt. So gesehn is ASM net schwerer, es is nur mehr Arbeit. Und nicht jeder Code ist in ASM der Selbe...mal bei Visual C/C++ mit den Optimierungen spielen das macht richtig spass :biglol:

(Geändert von gsds um 16:14 am Sep. 7, 2003)


-- Veröffentlicht durch Ratber am 16:03 am 7. Sep. 2003


der Punkt ist folgender: auch Delphi & C/C++ benutzen Laufzeitbibliotheken...


Ja,die MS.Konformen.

Andere kommen seltsamerweise ganz ohgne aus.

Wie kommts ? ;);););)

Böse Zungen sagen das diese sich eben nicht mit MS ins Bett gehen und deswegen immer etwas außen vor stehen (Obiges Problem mit der einsicht in die Interna) aber das machen wir ja nicht oder ? ;););)




und die guten VBrunsXXX.DLLs rufen im Endeffekt (teilweise) nur wieder die oben genannten DLLs auf um quasi (leicht übertrieben) es BASIC-like zu ermöglichen zu sagen "MachFileOpenDialogAuf();" während der arme C User erstmal ne OPENFILENAME Struktur mit Werten füllen darf um dann GetOpenFileName(&ofstruct); (<-- die API Funktion die letztenendes aufgerufen wird) - eben das was man im Allgemein Wrapperfunktion nennt........................................und Rest




Ja und genau darum gehts.

Ohne "Vbrunxxx" ,die extra zu insten sind, geht bei einigen Sprachen nix.

sicher nutzt jedes Proggie für Windows systemfunktionen aber der unterschied ist ob ich ein Prog. ohne zusätzliche Intallationen nutzen kann oder nicht.

Analogie KFZ.:

Stell dir mal vor du müßtest bei einigen Herstellern von Scheinwerferbirnen noch zusätzlich nen Spannungskonverter installieren (Frei erhältlich,ohne Zusatzkosten) damit se nutzbar sind.

Würde keiner Kaufen weil kein Vorteil vorhanden ist.
Herkömmliche Birnen sind genausogut und werden einfach eingesteckt.

Genauso ist es auch unter Windows.

Wenn man sich erst ne Dll. besorgen und Insten müßte dann würden sich Komerzielle Softhersteller tierisch blamieren.

Diese können es ogffensichtlich ohne diese Krücke also wirft sich die Frage auf warum es dem klein und Hobbyprogramierer nicht ermöglicht wird eine Anwendung "lauffähig" zu liefern ??

Rein Rechtlich ist das mit VB nicht möglich.

Also keine Echte Sprache für mich sondern nur ein weiteres Lizenzspielchen.

Das viele sich mittlerweile die VBrun's installiert haben spielt dabei keine Rolle.

Ohne Handarbeit ist ein VB-Proggie nicht Lauffähig.

Selbst beim alten Turbobasic konnte ich nen Ausführbares Programm erstellen ohne das der code zu groß wird oder nochwas externes nötig wird.

Ich mache einen Compiler daran fest ob das Compilat ohne weiteres Lauffähig ist oder nicht.

Dem Kunden eine Um oder aufrüstung zur Funktion aufzuerlegen hat nur einen Experimentierstatus.

Bei Delphi braucht der Endanwender nix nachträglich zu insten.
Auch C-Proggies kommen Lauffähig.

VB,VC,Vx können das nicht.


-- Veröffentlicht durch DJ am 15:12 am 7. Sep. 2003

okay ich sehe man kann sogar ueber programmiersprachen seitenlang ablabbern :thumb: :ocinside:


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 5:20 am 7. Sep. 2003


Es ändert ja nix an der Art und weise wenn man alle Funktionen die im jeweiligen Prog genutzt werden gleich integriert.

Das man Standartfunktionen generell in ne Bibliothek ausklammert zeigt doch das VB keine Echte Compilersprache ist.

Schau mal nach C++ oder Delphi

Das Compilat kommt am Stück und wenn ich das Prog an irgendjemanden weitergebe dann muß er nicht das geringste nachinsten.



tz tz tz ... Ratber schläft auch nie....

der Punkt ist folgender: auch Delphi & C/C++ benutzen Laufzeitbibliotheken... nämlich die Windows-API und das sind auch nur DLL Dateien (GDI32.dll user32.dll kernel32.dll usw...) ..bekommt nur keiner mit weil die eh jeder Windoofuser schon hat :)

und die guten VBrunsXXX.DLLs rufen im Endeffekt (teilweise) nur wieder die oben genannten DLLs auf um quasi (leicht übertrieben) es BASIC-like zu ermöglichen zu sagen "MachFileOpenDialogAuf();" während der arme C User erstmal ne OPENFILENAME Struktur mit Werten füllen darf um dann GetOpenFileName(&ofstruct); (<-- die API Funktion die letztenendes aufgerufen wird) - eben das was man im Allgemein Wrapperfunktion nennt...

was will ich damit sagen: VB ist 100% Compilersprache... die DLLs sind compiliert und die EXEs auch ...da ist 0,nix Interpreter .

Das halt Funktionen ausgelagert sind ist ebend (wie oben erläutert) der BASIC-typischen Einfachkeit geschuldet. Und als DLL ist es eigentlich eine recht gute Lösung (spart viel Speicherplatz zur Laufzeit). Was die "Weitergabepolitik" dieser VB-DLLs angeht...das ist wie du schon richtig meintest wiedermal sonne MS-Eigenart.


weiterhin:


Die paar Bytes mehr oder weniger machen den Kohl ja nicht fett.
Jeder verfügt über Platten im Zig Gig bereich da speilt das keine Rolle.



Für den ernsthaften Programmierer die falsche Einstellung. Ist nich bös'
gemeint aber sollte man sich nicht angewöhnen zumindest als Programmierer so zu denken. Sonst wären wir wahrscheinlich immer noch bei *.BMP und *.WAV ... geht ja nicht nur im die Größe der EXE ...an jeder Stelle wo irgend-möglich sollte man immer bestrebt sein um jedes Byte zu kämpfen ;)


Egal wo man hinsieht grinst einem MS dreckig an und man ist noch drauf angewiesen (Leider) wenn man sich im Web halbwegs vernünftig bewegen will.



auch hier Einspruch ;) auf dem Programmiertoolsektor siehts da etwas anders aus... vorweg: MS macht sehr gute Programmiertools.... MS Visual C++ ist imho die beste C/C++ IDE für Windows ... aber ... da fehlt doch noch einer? genau - Borland ! Soweit ich weiß gehört diese nette Firma noch nicht zum Redmonder Konzern und hält wacker dagegen...mit eben Delphi, JBuilder und CBuilder und und ... und nebenbei gibts noch ein paar sehr gute OpenSource/Freeware Entwicklungsumgebungen die sich kaum verstecken müssen wie zB: DevC++ oder Lcc32,  Borland zB bietet seinen C++ Compiler kostenlos zum Download an ... oder mit mingw steht ein kostenloser Port vom GCC zur Verfügung. Also von "microsoftscher" Einheitssuppe meiner Meinung nach keine Spur.  Einzig und allein bei den Spieleentwicklern ... da ist es bedauerlich das (kommt mir jedenfalls so vor) DirectX endgültig OpenGL sogut wie verdrängt hat... aber da sind die Grafikkartenhersteller auch nicht ganz unschuldig dran...


und: wer außer vielleicht uns beiden liesst sich diesen ganzen Text hier durch :noidea: ;)


-- Veröffentlicht durch Ratber am 4:13 am 7. Sep. 2003


Pedanterie: (MS) Visual Basic hat einen vollwertigen Compiler ... die Laufzeitbibliotheken enthalten die Basicstandardfunktionen die die compilierte .exe dann zur Laufzeit linkt


Yo,nur da sehe ich schon nen ansatz zum "halben oder besser Viertel Interpreter" der nicht nötig ist.


Über diese Designentscheidung von MS könnte man streiten. Man hätte die Standardfunkt. auch statisch mit in die Exe binden können dann wäre aber jede pubsige VB-Exe riesig



Na was denn ?

Die paar Bytes mehr oder weniger machen den Kohl ja nicht fett.
Jeder verfügt über Platten im Zig Gig bereich da speilt das keine Rolle.

Mich ärgert es wenn ich zu ner Anwendung erstmal die Laufzeitbiblios im System einsetzen muß damits läuft.


oder á la gcc/ld nur die statisch verlinken die auch im Programm genutzt werden (keine Ahnung warum MS das nicht gemacht hat...ist allerdings recht aufwendig...) ... hmmm? was ich eigentlich nur sagen wollte VB = nix Interpreter ... das ist aber eben der Preis für die Einfachheit von Basic... viele dieser Standardbasicfunktion sich "nur" Wrapperfunktionen für die Windows-API .... aber man kann ja BASIC Usern (deren Anspruch ist ja eine einfach Sprache) nicht zumuten sich mit der teilweise doch recht komplizierten Windows API auseinanderzusetzen...wer das eine will muss das andere mögen...oder wie war das


Es ändert ja nix an der Art und weise wenn man alle Funktionen die im jeweiligen Prog genutzt werden gleich integriert.

Das man Standartfunktionen generell in ne Bibliothek ausklammert zeigt doch das VB keine Echte Compilersprache ist.

Schau mal nach C++ oder Delphi

Das Compilat kommt am Stück und wenn ich das Prog an irgendjemanden weitergebe dann muß er nicht das geringste nachinsten.

Diese Art und weise der Biblios ist mal wieder ne Typische MS Macke damit bloß keiner ein Komplettes Programm erstellen und evtl. Vermarkten kann.

Man könnte die diversen Vbruns zwar dem Programpaket beigeben aber genau das ist einem ja nicht erlaubt.

Das man se sich vom Server holt und "manuell" instet ist dagegen erlaubt.

Ob das bei den Enterpriseversionen auch so ist weiß ich jetzt nicht aber dann wirds für den kleinprogramierer schon wieder Teuer.

Für mich ein Abstruses stück Firmenpolitik ala MS.

Das es im Bereich Basic und Windows kaum ne ernst zu nehmende Konkurrenz gibt liegt ja leider ebenfalls an der Politik seitens MS.

Auf gewisse Systeminterna wird schön brav der Daumen gehalten und schon is die Konkurrenz angeschmiert.

Das is natürlich auch nicht neu.
Solange der Gigant aus Redmond einer der besten Steuerzahler und Sprachrohr der NSA ist wird sich auch Politisch nix dran ändern.

Ich warte eigentlich nurnoch auf den Tag an dem einige Wichtigere Länder ernst machen und die vollständige Veröffentlichung der Sourcen verlangen.

Der Närboden dafür kocht ja schon ne ganze weile so das es nur ne Frage der Zeit ist.

So ziemlich jeder ärgert sich ja darüber das unter Windows der Outlook Exp. die gleichen Einstellungen nutzt wie der Browser und damit tür und Tor für Trojaner,Mailwürmer usw. offen steht.

Würde man das mal endlich trennen dann wären wir zumindest die Würmer los.

andererseits könnte natürlich jemand sagen das man einfach alles abschaltet was gefährlich ist aber dann wäre die halbe Post nicht mehr lesbar und mit dem Browser äme man auf viel
seiten erst garnicht mehr drauf.

Egal wo man hinsieht grinst einem MS dreckig an und man ist noch drauf angewiesen (Leider) wenn man sich im Web halbwegs vernünftig bewegen will.

Wer dann noch Sicherheit will der muß entweder sehr vorsichtig sein oder er darf sich das System mit Firewall und diversen Scannern vollpumpen damits halbwegs Sicher ist.

Naja,mal sehen.

Wenn die Wurmflut so weitergeht dann wird bald die Presse wach und auch die Verbände werden gezielt nach der Ursache fragen (Natürlich is das nur ne Rethorische Frage denn die Ursache ist ja seit Jahren bekannt) und ,mit etwas Glück,Groß und Fett in der Öffentlichkeit breit treten so das MS handeln muß ob se wollen oder nicht.(Thema :Druck der Öffentlichkeit.Anders war MS noch nie zum Handeln zu bewegen gewesen).

Ich hoff mal das der Tag nicht allzu Fern ist.(Träum³) :lol:


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 3:08 am 7. Sep. 2003

@Beomaster

Schwer ist es nicht wirklich ne andere Sprache zu lernen... wie Ratber schon meinte: a) muss man es wollen b) am Ball bleiben c) und sich auf eine Sprache festlegen... und wie bereits schon öfter hier im Thread erwähnt, wenn du nur mal eben fix was programmieren willst ist C/C++ sicherlich die falsche Wahl... Assembler braucht man als normaler Programmierer eigentlich so gut wie nicht. Es sei denn du bastelst halt an 3D Engines oder Ähnlichem. Was aber generell vielen Leuten fehlt (nicht auf dich bezogen) ist ein gewisses Grundwissen. Es geht ja nicht nur darum die C Syntax aus dem Kopf herbeten zu können ... man sollte u.a. halbwegs wissen: Windowsarchitektur (wie Windows so intern funktioniert, Messaging, Threads, DLLs usw., ) , Binärdarstellung/Hex (sollte man draufhaben) , Speicherorganisation (wie Speicher aufgebaut ist, wie welche Datenstrukturen abgelegt werden), grundlegend wie Hardwarezugriffe funktionieren (interrupts) , ASCII (was ASCII #13 ist muss im Schlaf kommen :) ) , , , , , , und vieles mehr was ich noch vergessen hab...

und: nicht nur mit solchen Tools wie der VCL von Delphi arbeiten (das wo man so schön per klick&klack n schönes Userinterface zusammenklicken kann) ... auch mal "nur" mit der Windows API n Fenster erstellen... mich regen immer diese Leute auf die meinen sie könnten programmieren weil sie mit Delphi was halbwegs anständiges zusammengeklickt haben (aber nicht verstehen wie es funktioniert und von 210 Zeilen Code 10 selber geschrieben haben) ... Anmerkung: 2 DinA4 Seiten eigenen Quellcode braucht man ca. mit C und reiner Windows API damit ein nacktes Fenster aufm Bildschirm erscheint ;)


und wie auch schon gesagt: probieren probieren .... ich hab das Programmieren auch nirgendswo 'offiziell' gerlernt...alles learning while doing ... angefangen hab ich zB mit AmigaBASIC..hab mir fremde Quelltexte genommen und an den Zeilen rumgefuscht und geguckt was passiert :lol: (selbst jetzt im Informatikstudium lernen wir leider? nicht wie man programmiert... sondern bekommen mehr den Unterbau...)


@Ratber


Als Anmerkung möchte ich ergänzen das die Laufzeitbibliotheken bei Visual...Blablabla eigentlich ne Mischung aus Interpreter und Compiler darstellt aber man kann se noch mit nem zugedrückten Auge als Compilersprachen durchgehen lassen.



Pedanterie: (MS) Visual Basic hat einen vollwertigen Compiler ... die Laufzeitbibliotheken enthalten die Basicstandardfunktionen die die compilierte .exe dann zur Laufzeit linkt. Über diese Designentscheidung von MS könnte man streiten. Man hätte die Standardfunkt. auch statisch mit in die Exe binden können dann wäre aber jede pubsige VB-Exe riesig
groß ... oder á la gcc/ld nur die statisch verlinken die auch im Programm genutzt werden (keine Ahnung warum MS das nicht gemacht hat...ist allerdings recht aufwendig...) ... hmmm? was ich eigentlich nur sagen wollte VB = nix Interpreter ... das ist aber eben der Preis für die Einfachheit von Basic... viele dieser Standardbasicfunktion sich "nur" Wrapperfunktionen für die Windows-API .... aber man kann ja BASIC Usern (deren Anspruch ist ja eine einfach Sprache) nicht zumuten sich mit der teilweise doch recht komplizierten Windows API auseinanderzusetzen...wer das eine will muss das andere mögen...oder wie war das ;)


-- Veröffentlicht durch Ratber am 1:13 am 7. Sep. 2003

Mal davon abgesehen das es mit C und C++ schon komplizierter wird ist eigentlich alles erlernbar solange man auch die Lust dazu hat.

Das einzige Problem was regelmäßig auftaucht ist das man sich bei jeder neuen Sprache umgewöhnen muß.

Das ist als ob man erst Englisch und dann Französisch lernt.

Beide Sprachen haben eine total andere Syntax.
Man könnte se auch vom Grundprinzip her gegensätzlich beschreiben.

Deswegen ist es schwerer eine der beiden als Drittsprache zu lernen.

Beim Umstieg von Basic/Pascal(Delphi) auf C/C++ oder Assembler ist es dann ähnlich.

Wie beim Umstieg von Wiundows auf Linux oder Unix kommt es drauf an das man die ersten ein bis zwei Wochen des einstieges übersteht ohne das Handtuch zu werfen.

Da hilft nur noch Hartnäckigkeit.

Einfach stur solange probieren bis man es gefressen hat oder man den neuen Compiler mit nem gepflegten Wutanfall aussem Fenster feuert nachdem man die Tastatur mit bloßen Händen zertrümmert und einem der Nachbar  die Polente auffen Hals gehetzt hat. :lol:


-- Veröffentlicht durch Beomaster am 1:01 am 7. Sep. 2003

Basic is schon was feines. Außer Delphi kann ich sonst nichts weiter, is ja aber fast dasselbe. Also enthalte ich mich ma der Stimme. Isses eigentlich schwer weitere Programmiersprachen zu lernen? Basic und Delphi waren sehr einfach, hab mir aber ma was anderes angeschaut, das sah schon schwieriger aus.


-- Veröffentlicht durch Ratber am 0:54 am 7. Sep. 2003


doch - mich


Witzbold :lol:



mal abgesehen von den Systemtools (wäre ja wieder Systemabhängig...also nicht Javas Fall) und richtigen Spielen (Solitär wär ohne Weiteres möglich) wäre das alles möglich ... rein theoretisch zumindest...  


Wortklauberei.

Mit spielen sind natürlich Aktuelle Titel gemeint und Systemnah verbietet sich bei Java ja vom Prinzip her.

Sicher,wenn ich klimmzüge mache dann könnte ich auch in GW-Basic alles mögliche programieren.


macht nur keiner weil Aufwand & Nutzen in keinem Verhältnis stehen...




Eben das ist der Punkt.

Ich unterscheide in 3 grobe gruppen.

Echte Sprachen die auch Systemnah eingesetzt werden können.
Ein Compilieren der Quelle ist da vorraussetzung damit man ein Eigenständig laufendes Programm bekommt.


Dann als nächstes die Interpretersprachen die zwar Systemnah eingesetzt werden können aber aufgrund der Interpretation zur laufzeit nicht für Zeitkritische Geschichten eiingesetzt werden können.
Zudem ist ja auf dem Zielrechner der Interpreter nötig womit das Ergebnis eben nicht Eigenständig ist.

Als Anmerkung möchte ich ergänzen das die Laufzeitbibliotheken bei Visual...Blablabla eigentlich ne Mischung aus Interpreter und Compiler darstellt aber man kann se noch mit nem zugedrückten Auge als Compilersprachen durchgehen lassen.

Zum Schluss die reinen Scriptsprachen wie Java,Javascript,Html usw. die keinen Systemzugriff ermöglichen sondern nur Systemfunktionen nutzen die die Umgebung (zb. VJM) bereitstellt.
Der Sinn solcher Scriptsprachen ist ja der das se Systemunabhängig sind.


hmm einigen wir uns auf "Java ist fast eine Programmiersprache"


Meinentwegen. Ich will hier keinen Krieg.

Wenn ich nen Microcontroller Programiere dann nehme ich für den meisten kram Basic und nur die Zeitkritischen komponennten gehen direkt in Assembler durch.

Das ist ne gute Mischung zwischen Aufwand und Performance.

Für einfache kleine Tools unter Windows schreibe ich auch nur in Visual Basic.

Bei Komplexeren sachen ist dann C++ angesagt wobei ich mich immernoch schwer damit tue da es in meinen Augen einfach nur Chaotisch angelegt ist.
Aber das liegt auch daran das ich zuwenig Praxis mit C++ habe.
Unter Win. irgendwas zu schreiben macht einfach keinen Spaß.
Bin schon froh wenn Windows keine Zickenm macht :lol:


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 21:33 am 6. Sep. 2003


Kunststücke interessieren keinen.


doch - mich :)


Komplexe anwendungen (zb. DTP,CAD,Spiele,Systemtools) sind damit nicht möglich.


mal abgesehen von den Systemtools (wäre ja wieder Systemabhängig...also nicht Javas Fall) und richtigen Spielen (Solitär wär ohne Weiteres möglich) wäre das alles möglich ... rein theoretisch zumindest... macht nur keiner weil Aufwand & Nutzen in keinem Verhältnis stehen...

hmm einigen wir uns auf "Java ist fast eine Programmiersprache" ... ;)


-- Veröffentlicht durch Ratber am 21:11 am 6. Sep. 2003

@P4

Kunststücke interessieren keinen.

Mit den alten Batches konnte man auch so manches "Kunststückchen" anstellen aber deswegen war es dennoch nicht als "Programiersprache" für anwendungen geeignet sondern nur ein Script.

Java ist das gleiche in Grün wen auch umfangreicher.

Komplexe anwendungen (zb. DTP,CAD,Spiele,Systemtools) sind damit nicht möglich.


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 16:26 am 6. Sep. 2003

@dj

für Perl gilt dasselbe wie Javascript..ist auch nur ne Scriptsprache...aber ne ziemlich geile :)

@ratber

guck ma hier ;)

:biglol: man kann mit Java schon so einiges anstellen... macht nur meistens keiner weil's man sich eh speziell auf ein System beschränkt und dann Java meistens eh schon verspielt hat . Aber wenn man mal durch die API blättert ... alles frisch verpackt und fertig ... Bäume, verkettete Listen, Mathefunktionen und und und alles Sachen die sich unter C erst mühsam programmieren müsste (so man denn nicht fertigen Code von 3. nimmt) ... aber ansonsten haste Recht...der Schwerpunkt von Java liegt halt im Internet .. dafür hat Sun es ja ursprünglich auch entwickelt soweit ich weiß .... und weil ja schon seit Jahrzehnten alle predigen im Internet liege die Zukunft kann das ja nur gut sein ;)
Naja ist wohl jedem seine Auffassung ... für mich ist Java eine vollwertige Programmiersprache ... und compiliert wird sie ja auch ... zwar nur so halb aber immerhin (auch ein Vorteil? (manchmal Nachteil) von Java...die class Dateien kann man fast immer verlustfrei in gut lesbaren Javacode zurückübersetzen...) ... oder frei nach einem Professor von mir: Alles was die üblichen Programmierparadigmen erfüllt kann man im Allgemeinen als Programmiersprache bezeichnen (danach waren alle schlauer :lol: )


-- Veröffentlicht durch Ratber am 16:04 am 6. Sep. 2003

@P4

Ne Ausgewachsene Programiersprache ist nach allen Seiten offen und läst sich auch Compilieren.

Java erfüllt diese Bedingungen nicht weil es das ja nicht darf sonst wärs ja nicht Portierbar.

So richtig was vernünftiges läst sich mit Java nicht anstellen sobald man den Bereich "Indernet" verlässt.

Also auch nur ne Schnittstellensprache.

Aber wo wir gerade beim Thema sind werd ich mal nachsehen was aus Prolog geworden ist.

Hat damals immer spaß gemacht den Rechner was zu fragen und lustige Antworten zu bekommen.


-- Veröffentlicht durch DJ am 15:30 am 6. Sep. 2003

@p4peiniger ich weiss wenn man das kann ist man der meister aller klassen. :) Und was ist perl und dem ganzen gesocks das gilt auch als programmiersprache oder ? Ich habe damals nur all das alter zeugs gemacht , logo , basic , pascal , fortran , cobol und was weiss ich alles. :)


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 15:24 am 6. Sep. 2003

Java ist schon ne ausgewachsene Programmiersprache... vielleicht meintest du javascript? da sagts der Name schon das es nur eine Scriptsprache ist...

und naja Assembler ... dann schreib mal dein Texteditor in Assembler... viel Spaß dabei ;)


-- Veröffentlicht durch DJ am 15:22 am 6. Sep. 2003

jup ich bin immer noch fuer assembler :) weil am schnellsten. Ach ja cobol und fortran hasse ich hatte den sch**** lernen muessen auf der uni (cobol ween den banken hier).

Zu java wie ist das den jetzt ne richtige programmiersprache oder nicht gab es da nicht immer deswegen diskussionen ?


-- Veröffentlicht durch Ratber am 14:20 am 6. Sep. 2003

@P4

Yo,Java hab ich in der Tat vergessen obwohl es mir ja jeden Tag begegnet.

vieleicht deswegen weil die MS-Variante es soviel Stress und Ärger verursacht.:lol:



-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 12:56 am 6. Sep. 2003

So ein schwachsinn... man sollte trotzdem nicht mit C/C++ anfangen ohne das man im Detail weiß wie ein Computer so funktioniert .... das Thema hatten wir schon mal hier irgendwo? ...das fängt damit an das C den Speicher keiner Weise schützt und und und...


-- Veröffentlicht durch Break 12 am 12:10 am 6. Sep. 2003

Hi,
Auf der Webseite www.c-plusplus.de ist ein Buch das ideal für einsteiger ist die keinen anderen Programmierkenntnisse haben !


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 1:55 am 6. Sep. 2003

Ratber sagt mal wieder alles in einem großen Post :)

aber Java unter den Tisch fallen lassen... wird hier nachgereicht:

erinnert von der Syntax an C/C++ ... ist komplett objektorientiert ... Code wird nicht wirklich zu ner executable compiliert... der Code wird auf dem Zielrechner auf eine "virtuellen Maschine" ausgeführt (die Sun freundlicherweise zur Verfügung stellt :) ) ...dadurch ist Javacode fast 100%ig problemlos portierbar... aber auch relativ langsam :(  ... aber die Java API stellt einem FAST ALLES zur Verfügung was man sich so vorstellen kann... öhh ja reicht ....

und Monopolismus kann auch was gutes haben...dadurch das Sun immer noch die Finger über Java hat bleibt da alles schön einheitlich... afaik gibts nur einen einzigen java compiler... und der kommt von Sun ;)



mir würden noch n paar Programmiersprachen einfallen..aber die fallen ja eher unter Fernerliefen (oder wie das heisst)

ML (Meta Language) zB... wer kennt ihn nicht den mldonkey ? (warum der wohl so heisst) :-)


-- Veröffentlicht durch Ratber am 1:32 am 6. Sep. 2003

Naja,man muß mal berücksichtigen wie alt die diversen Sprachen schon sind und für welchen Zweck sie ursprünglich entwickelt wurden.

"Turtle" ist wohl eher für Kinder gedacht und hat sich auch nicht weit entwickelt.

"Prolog"  war schon ein guter ansatz in Richtung "Natürliches Sprechen mit dem Computer" also ne Art Aufgaben und Datenbanksprache.
Ist aber schnell eingeschlafen.

"Cobol" und "Fortran" sind fast vergessene Mathematische Sprachen.
Cobol findet man übrigens noch in vielen Behörden.
Der Mangel das Cobol nur 2 Stellen bei den Jahreszahlen kannte hgat dazu geführt das man Ano 98 und 99 viele ehemalige Cobol-Programierer aussem Altersheim geholt hat damit es zum Jahrtausendwechsel nicht zu den damals oft Propagierten Pannen kommt (Einberufungsbescheide für Rentner oder Rentenbescheide für Kinder usw.).
Offensichtlich hat das geklappt.


"Basic" ist da wohl die bekannteste aller Sprachen und hat mittlerweile auch Strukturen bekommen und damit die lästigen Zeilennummern verloren.

Für kleine und nicht Zeitkritische Programme ist se immernoch gut geeignet da man dort schnell und ohne großes Theater ans Ziel kommt.

Pascal (Das alte Pascal) ist eigentlich ein Stiefvater des Heutigen Basic da es von Anfang an Strukturiert angelegt ist.

Das Neuere Pascal (Delphi) ähnelt eher C ohne zu unübersichtlich zu werden.

Dann kommt aich schon C.

Sehr Schnell,sehr verbreitet aber auch schon etwas Kryptisch.

"C++" ist derzeit die meistgenutzte Sprache aber mit den ganzen Erweiterungen gegenüber "C" schon fast überladen und damit sehr Fehlerträchtig.
Nix für Anfänger die schnelle Ergebnisse brauchen.

Zum Schluß sei dann natürlich die Älteste aller Sprachen (Eigentlich ist es keine Sprache) genannt.

Assmbler.

Direkt ,Maschinennah,Schwer,Nicht Portabel aber dafür das Optimum an Geschwindigkeit.

Heute werden nurnoch Kernroutinen in Maschine geschrieben,der Rest dann meist in C++ oder höher.

Es gibt natürlich noch viele Andere aber die la´ich mal unterm Tisch da se entweder zu einer der obigen Gruppen gehöhrt oder unwichtig sind (Oder mir fallen se jetzt einfach nicht ein)



In Welcher Sprache man Programiert hängt ganz davon ab was man machen möchte.

Wer nix Zeitkritisches vor hat der kann ruhig zu einem Basic-Derivat greifen.
Das ist leicht zu erlernen und der Aufwand ist nicht hoch.

Wer mehr Leistung braucht der wird nicht um C herum kommen.

Oft wird man eine Mischung aus Assembler und Hochsprache nutzen damit man eine gute Mischung erhält.

Wichtig ist nur das man sich zunächst für "EINE" Sprache entscheidet denn mehrere gleichzeitig zu lernen endet in 99.9% aller Fälle im Chaos.


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 23:15 am 5. Sep. 2003

so siehts aus...

erstmal in DOS/shell/Dosfenster n bissle was basteln... wer mit Delphi 7 nur rumklickt & dropped und dann meint er könne programmieren .. naja

und: nicht nur C++ ist tödlich für Anfänger auch C ... man sollte sich sowieso erstmal mit strukturorienterten Sprachen auseinandersetzen bevor man anfängt objektorientiert (java delphi c++) zu programmieren.


-- Veröffentlicht durch borges am 22:11 am 5. Sep. 2003

C++ ist für Einsteiger tödlich (Erfahrung ;) ) - deswegen Pascal oder Basic.
Also erstmal nichtvisuelles Programmieren, bei visual-Programmiersprachen gerät man leicht in die Verführung, Programme mit Drag+Drop zu erstellen und steigt nicht in der gesamt-Programmstruktur durch... :blubb:

Und, wie gesagt, die "beste" gibts nicht!

(Geändert von borges um 22:13 am Sep. 5, 2003)


-- Veröffentlicht durch Richard am 21:23 am 5. Sep. 2003

ICh habe zwar noch ned alzuviel geschaft im Bereich des programmieren aber würde auch sagen das am Anfang wirklich Turbo Pascal das beste ist..... obwohl es auch gute Tutorials für c++ gibt...


-- Veröffentlicht durch DJ am 19:54 am 5. Sep. 2003

hehe logo ist idioten sicher :)
aber am meisten mag ich assembler weil es am schnellsten ist, nix ist schneller. :)
c++ ist fuer mich am vielseitigsten.
Ich wuerde alles im assembler programmieren wenn ich es koennte.  :lol:


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 14:52 am 5. Sep. 2003


Die meisten Spiele und Programme werden in C++ geschrieben oder ?


naja ich würde eher sagen C/C++ und asm...

aber an sich ne schwierige Frage... also bei Spielen ist es auf jeden Fall C/C++ und Assembler (für die Spielpassagen wo man den Speed braucht) ...alles andere ist auch eher ungeeignet... Java ist stinkelangsam... VB ist auch nicht so die Pracht... Delphi wäre noch neben C++ am ehesten Spieletauglich...  aber C/C++ hat sich denk ich mal bei den Spielen durchgesetzt...  wer sich von MS das DirectX SDK lädt bekommt ja auch C includes.. :)

bei Anwendungen bin ich mir nicht so sicher... solange es nicht auf extreme Geschwindigkeit ankommt ist es fast egal ob man C/C++ Delphi oder VB nimmst... da wäre sogar eher Delphi mein Favorit


-- Veröffentlicht durch Break 12 am 11:18 am 5. Sep. 2003

Hi,
Die meisten Spiele und Programme werden in C++ geschrieben oder ?


-- Veröffentlicht durch VoooDooo am 19:25 am 4. Sep. 2003

beste Sprache gibts nicht, aber C++ find ich schon nicht schlecht!!!

Zum Anfangen aber lieber VB!!!


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 18:51 am 4. Sep. 2003

wo wir wieder beim Thema wären... asm ist mit abstand die mächstigste Sprache die es gibt .. (klar) aber auch mit abstand die komplizierteste ... falls man asm überhaupt als Sprache einstufen will (movl $5, %eax :) ) ...

und: asm ist viel zu sehr maschinenabhängig... kaum portierbar...


-- Veröffentlicht durch gsds am 18:47 am 4. Sep. 2003

asm & c rocken :thumb:


-- Veröffentlicht durch jogoman am 18:36 am 4. Sep. 2003

jop stimmt es gibt keine "beste" - jede hat einen bestimmten anwendungsbereich in dem eine andere schlechter wäre oder einfach folkommen verkehrt...ich hab auch mal in basic geproggt (kleine games wie z.B. pinball oder so....war noch auf meinem ersten schneider-pc :) )


-- Veröffentlicht durch P4Peiniger am 18:15 am 4. Sep. 2003

Anfangen sollte man eher mit BASIC oder Pascal ... und zwar nicht gleich Visual Basic oder Delphi (Pascaldialekt) sondern wer es ernst meint sollte erste Gehversuche unter DOS machen.

C++ ist zum Anfangen absolut ungeeignet.

Und: eine BESTE Programmiersprache gibt es nicht. Jede hat ihre Stärken und Schwächen aber das hier im Detail auszuführen würde den Webspace sprengen. Nur mal ein Vergleich, wir haben im letzten Semester eine Internetsuchmaschine programmiert (in Java) ... ein Teil dieses Suchroboters war ein Parser der aus einem HTML Dokument die Links herausgefiltert hat (zur weiteren Verwendung) .. der Parser hatte ca 7 KB Javaquellcode ... ein Komolitone hat (aus Spass :) ) einen Parser der genauso funktionierte in Perl geschrieben... wenige Byte Quellcode..

(Geändert von P4Peiniger um 18:16 am Sep. 4, 2003)


-- Veröffentlicht durch Break 12 am 18:11 am 4. Sep. 2003

Hi,
Mit welcher kann man am besten anfangen ?


Meiner meinung nacht ist C++ die beste Programmiersprache !


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