Benutzername:   Noch nicht registriert?
Passwort:   Passwort vergessen?
iB Code Einmal klicken um den Tag zu öffnen, nochmal klicken zum Schliessen

Top Smilies
Beitrag

HTML ist on für dieses Forum

IkonCode ist on für dieses Forum

SMILIES LEGENDE ansehen

Beitragsoptionen

Möchten Sie Ihre Signatur hinzufügen?
Wollen Sie per Email über Antworten informiert werden?
Wollen Sie Emoticons in Ihrem Beitrag aktivieren?
 

Beitragsrückblick für (die neuesten Beiträge zuerst)
MisterFQ Erstellt: 14:38 am 20. Dez. 2005
@nwd wo ich grad hiermeinen namen lese, muss ich doch mal was dazu schreiben.
wann hab ich das mit dem  kochen erzählt :noidea: egal passiert aber bei den gelakkus auch, nur wesentlich später.

ich weis nicht welche gelbatterien du kennst, aber ich hab diverse hier um meinen hifispieltrieb auszuleben.
eine gleich große gelbatterie kann im vergleich zu einer säurebatterie den 3-4 fachen realen kurzschlusstrom liefern. woher du das hast das gelträge ist weis ich nicht, aber die "anspringzeiten" sind wesentlich geringer.

ich hab seit jahren in meinen autos gelakkus auch als starterbatterien.

http://www.battery-usa.com/Catalog/NSB90.pdf

gucks du kurzschlusstrom...
NWD Erstellt: 22:26 am 19. Dez. 2005
@ Dark: nein!!

"Normaler" Bleiakku: Er hat zwischen den Elektroden einen sauren, auf Wasser basierenden Elektrolyt, z.b. Schwefelsäure.
Vorteil: Durch die dünnflüssige Schwefelsäure kann der Elektrolyt sehr gut auf starke Stromabnahmen reagieren. zusammen mit den Bleielektroden kann man daher sehr gut die hohen Ströme für Anlasser liefern.
Nachteil: Wasser verdunstet -> dest. Wasser muss immer mal wieder nachgefüllt werden

"Wartungsfreier" Bleiakku:
Eigentlich s.o. nur mit einer leichten Änderung im Elektrolyt sodass dieser ( mehr oder weniger angeblich ) nicht so viel oder sogar gar kein Wasser mehr verliert. Sprich nachfüllen von Wasser ist nicht nötig

Gel-Akku:
Der Elektrolyt besteht aus einem richtigen Gel das mit dem wasserbasierendem, schwefelsauren Elektrolyt nichts gemeinsam hat.
Extreme Vorteile: Das Gel stabilisiert die beim entladen größer und poröser werdenden Elektrolyten sodass diese bei Tiefentladungen nicht zerbröseln. Der elektrolyt ist auch definitiv wartungsfrei. Nachteil: Das Gel ist eben Gel und daher auch träge sodass die großen Ströme nicht so gut geliefert werden können, daher als Starterbatterie für Anlasser ungeeignet.


@ nummer47 achte also wirklich auf Gel-Akkus. Da sollte immer "wartungsfrei" / "tiefentladesicher " beistehen.
nummer47 Erstellt: 17:40 am 18. Dez. 2005
so, jetzt bin ich dahinter gestiegen. Vielen Dnak an alle!

Wird wahrscheinlich sowieso nee Gel-batterie..
DarkFacility Erstellt: 14:18 am 18. Dez. 2005
aber von misterfq hab ich erfahren, dass die batterien anfangen zu kochen, wenn man sofort alles aus batterien rausholen will, deswegen gibt es gel-batterien, die kein problem damit haben, das man mal mehr energie haben will. :lol:
NWD Erstellt: 11:17 am 18. Dez. 2005
Ihr vergesst dabei total das eine Autobatterie immernoch ein Bleiakku ist und man diese nicht unter 40% der Nennkapazität bringen sollte da der Akku sonst beschädigt wird ( Es sei denn es ist ein Gel-Akku, das ist bei Auto-Starterakkus sehr selten )

Sprich von deinen 80Ah solltest du nicht mehr als 45 - 50 Ah nutzen
Weniger Antworten Mehr Antworten
deadalive Erstellt: 10:50 am 18. Dez. 2005
so stehts im Lehrbuch:lol:

80 Ah Nennkapazität, die Batterie muss mit einem zwanzigstel der Nennkapazität 20 Stunden lang belastbar sein ohne dabei unter eine bestimmte Spannung zu sinken. müsst ich lügen welcher wert das war, glaube unter 11V.

80 / 20 = 4 A auf 20h

aber dat is ja unwichtig, hat ihr ja alle schon gesagt.

Das Problem ist nur, das die Spannung beim Entladen sinkt. Somit kann der Spannungswandler gar keine 230V mehr liefern da die Eingangsspannung  zu nieder ist. Somit muss bei gleichbleibender Leistung ein höherer Strom fließen. Also entläd sich die Batterie auch schneller.

200 W / 12V = 16,7 A
sinkt die Spannung auf 11 V
200W / 11V = 18,2 A

wobei dann ja noch der Verlust im Wandler dazu kommt.
Postguru Erstellt: 0:37 am 18. Dez. 2005
oder andersherum .. deine Autobatterie  hat 80AH bei  12V  das sind dann
960Wh die deine Batterie liefern kann .. wenn du nun 200W dauerhaft ziehst sollten es ca 4h 48min sein ,aber da 1. der Konverter auch eine gewisse verlustleistung hat und auch die Batterie nicht immer 100% voll ist lieg der wert einiges darunter
ocinside Erstellt: 20:40 am 17. Dez. 2005
Passt besser hier in Elektronik
DarkFacility Erstellt: 20:20 am 17. Dez. 2005
500W / 12V = 41 Ah, also rund 2h bei der leistung :thumb:
bedenke, dass ne batterie nie voll ist und meist mehr als 12v hat (wenn sie voll ist) :thumb:
nummer47 Erstellt: 20:05 am 17. Dez. 2005
Es geht um folgendes:

Ich habe hier nen Konverter liegen, der macht mir aus 12V DC 230V AC.
Er ist für Autos gedacht um normale Elektrogeräte darin brtreiben zu können.
Nun habe ich folgendes Problem:

Das Teil kann bis 500W Dauerleistung (dabei 50Hz) und max. 1000W Peak.
Wenn ich das Teil an ne Autobatterie mit sagen wir 80Ah hänge, wie kann ich berechnen wie lange die Batterie bei welcher Belastung hält?

Sagen wir ich benötige dauerhaft 200W bei 230V. Wie lang lebt meine Batterie?


VIELEN DANK AN EUCH!

(Geändert von nummer47 um 20:05 am Dez. 17, 2005)
×